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Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Widerspricht die Bibel der modernen Wissenschaft? Lässt sich die Bibel wissenschaftlich widerlegen? Alles rund um das Thema Wissenschaft und Glaube: Schöpfung und Evolution, Kreationismus, Wissenschaft im Licht der Bibel, etc...

Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon Regula Falsi » 3. Juni 2010 17:41

ASGARD hat geschrieben:
Regula Falsi hat geschrieben:In der Praxis müssen Physiker den Hut nehmen, wenn sie ununterbrochen unbrauchbare Arbeiten liefern.


Redest Du von (Grundlagen-)Forschung oder Entwicklung ;)?
Ich hoffe, Du siehst da irgendwo nen Unterschied. Zum anderen: Bitte definiere "unbrauchbar".

Hallo ASGARD!

Willst Du mit Deiner Frage etwa andeuten, dass das, was der zitierte Alexander Unzicker und viele andere auf Grund eigener Erfahrung berichten, nicht der Wirklichkeit entspricht? Selbstverständlich habe auch ich Kontakte mit Physikern, die an Instituten arbeiten. Und weiß natürlich auch, wie etwa abweichende Datierungsergebnisse glatt gebügelt werden, bevor sie in Buchform erscheinen. Und dieses Art Gebaren ist in der Evolutionsforschung, der Historischen Geologie oder bei den mit der Relativitätstheorie (sind nur ganz wenige) befassten Wissenschaftler doch die Regel. Die Gewissenlosigkeit einiger Forscher zeigt sich nicht zuletzt im Nahrungsmittelbereich. Dafür gibt es übrigens erstklassige Zeugen. Also, mein lieber ASGARD, nicht versuchen den Forumsteilnehmern Sand in die Augen zu streuen.

Zu “unbrauchbar”: Im Grunde liefern Evolutionsforscher und RT-Physiker in der Regel für die Menschheit wertlose Arbeiten. Dabei ist meine Formulierung noch ausgesprochen zurückhaltend.

Im Alltag eines Physikers spielt die RT kaum eine Rolle. Er muss brauchbare Ergebnisse z.B. zur Materialforschung liefern. Und das tun die meisten auch, wie auch Mathematiker und Ingenieure praktische Ergebnisse vorweisen müssen. Ich habe - glaube ich - bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass Ergebnisse eher zu lange auf sich warten lassen. Nicht wenige der in diesen und anderen Bereichen der Forschung und Entwicklung Tätigen sind oft überlastet, gehen mit ihrem Leistungsvermögen bis an die Grenzen. Der Anteil dieser wirklich im Interesse der Menschheit Arbeitenden dürfte im Vergleich zu den insgesamt in Wissenschaft und Technik tätigen Menschen hoch sein.

Grüsse
E.S.
Regula Falsi
 
Beiträge: 2328
Registriert: 24. April 2010 17:25

Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon ASGARD » 3. Juni 2010 18:08

Regula Falsi hat geschrieben:Willst Du mit Deiner Frage etwa andeuten,[...]

Zunächst erstmal gar nichts... das war eine einfache Frage.

Regula Falsi hat geschrieben:[...] dass das, was der zitierte Alexander Unzicker und viele andere auf Grund eigener Erfahrung berichten, nicht der Wirklichkeit entspricht?

Dass Du den Herrn in dieser Sache zitiert hast, hab ich aus Deinem Post nicht entnehmen können. Wie auch immer - der Herr interessiert mich nicht ;).

Regula Falsi hat geschrieben:Und weiß natürlich auch, wie etwa abweichende Datierungsergebnisse glatt gebügelt werden, bevor sie in Buchform erscheinen. Und dieses Art Gebaren ist in der Evolutionsforschung, der Historischen Geologie oder bei den mit der Relativitätstheorie (sind nur ganz wenige) befassten Wissenschaftler doch die Regel.

Regula - entschuldige - aber dumme Äusserungen dieser Art haben wir nun zur Genüge gehört. Es reicht langsam. Für Deine Albträume können wir nicht!

Regula Falsi hat geschrieben:Die Gewissenlosigkeit einiger Forscher zeigt sich nicht zuletzt im Nahrungsmittelbereich.

Was hat das mit der RT (und ET) zu tun?

Regula Falsi hat geschrieben:Dafür gibt es übrigens erstklassige Zeugen.

Ich weiss wen: Regula Falsi! :mrgreen:

Regula Falsi hat geschrieben:Also, mein lieber ASGARD, nicht versuchen den Forumsteilnehmern Sand in die Augen zu streuen.

Womit hab ich das denn getan *lach*?

Regula Falsi hat geschrieben:Zu “unbrauchbar”: Im Grunde liefern Evolutionsforscher und RT-Physiker in der Regel für die Menschheit wertlose Arbeiten. Dabei ist meine Formulierung noch ausgesprochen zurückhaltend.


Ich frage mich, aus welcher hohen Position heraus Du Forschungsziele und -ergebnisse bewerten kannst. Ich würde vorschlagen, dass Du Dich ein wenig in Zurückhaltung übst.
Mein wiederholter Eindruck von Deinem so überragendem Wissen von Biologie und Foschung in diesem Gebiet sagt mir, dass Du uns nicht das erste Mal einen Bären aufgebunden hast, als Du uns erzähltest, wen Du alles kennst und was Du alles schon so gesehn hast im Wissenschaftsbetrieb. Vieles aus der Forschung, die Du als "Evolutionsforschung" bezeichnest, befasst sich mit grundlegenden Dingen der Biologie und der Biomedizin. Die wenigsten forschen, um die ET als solche "nachzuweisen". Ich hoffe, dass Dir bewusst ist, was Du alles als "unbrauchbar" und "wertlos" abtust: Vieles an heutigem medizinischem Wissen.

Regula Falsi hat geschrieben:Und das tun die meisten auch, wie auch Mathematiker und Ingenieure praktische Ergebnisse vorweisen müssen. [...] Nicht wenige der in diesen und anderen Bereichen der Forschung und Entwicklung Tätigen sind oft überlastet, gehen mit ihrem Leistungsvermögen bis an die Grenzen. Der Anteil dieser wirklich im Interesse der Menschheit Arbeitenden dürfte im Vergleich zu den insgesamt in Wissenschaft und Technik tätigen Menschen hoch sein.

Ich fühle mich als Ingenieur für den biomedizinischem und bioanalytischem Bereich (Mikrosystemtechnik & [Bio]Informatik, biosystems engineering) ja geehrt ;). Oder ist das schon wieder das böse "bio" bei und zählt nicht ;)?
Nur kann ich Dir sagen, dass die Abwertung der Arbeit anderer Forschungsdisziplinen - zudem aus Deinem Munde - nicht wirklich weiterhilft.
ASGARD
 
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon Mike » 4. Juni 2010 08:12

@Regula
Als viel belesener und profunder Kritiker des Wissenschaftsbetriebes ist dir
Lee Smolin: Die Zukunft der Physik sicher geläufig.

Übrigens hatte sein Buch ein großes Echo in der von ihm kritisierten Theoretischen Physik.

Natürlich besitzt du die bessere Übersicht, daher kannst du sehr genau erkennen, was in Zukunft benötigt wird.
Von deiner überwältigenden Wissensbasis kann man sicher leicht jeden Wissenschaftszweig bewerten.

Warum wirst du nicht Prophet oder Buchautor?
Mike
 
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon nick » 4. Juni 2010 20:22

Hi,

nach ein paar kalten aber dennoch spannenden Tagen in den Vogesen bin ich nun zurück.

Ich habe nur kurz Regulas Text zur Entfernungsbestimmung gelesen und möchte dazu etwas anmerken.

1. Für einen verbalinspirierten Christen ist eine Anfechtung des ATs bereits durch Entfernungen von 10000 Lichtjahren gegeben. Die von Regula zitierte Metode findet Anwendung bei sehr großen Entfernungen, wie Sie Quarsare zeigen, sonst NICHT. Bis ca. 1000 Lichtjahren kann man mit Parallaxenmessung was machen (geometrisch), bis mehrere Millionen Lichtjahren Entfernung kann man photometrisch und/oder spektroskopisch Entfernungen messen (hat noch nichts mit Rotverschiebung zu tun). Sternhaufen werden z.B. über das Hertzsprung-Russel-Diagramm ausgewertet und damit dann die Entfernung bestimmt (z.B. M13 mit 25000Lj)
Ein Beispiel: Die Andromeda-Galaxie ist ca. 2,2 Millionen Lichtjahre entfernt. Ihre Entfernung wird über veränderliche Sterne bestimmt, die man in den Galaxienarmen gerade noch als Einzelsterne auflösen kann. Die Entfernungsbestimmung funktioniert dabei photometrisch und hat mit Lichtgeschwindigkeit nichts zu tun.

2. Bleiben wir beim Andromeda-Nebel. Der Andromeda-Nebel zeigt eine Spektrale Blauverschiebung, d.h. er bewegt sich auf uns zu, was nach Regula bedeutet, dass die Lichtgeschwindigkeit der Andromeda-Galaxie größer ist als die Lichtgeschwindigkeit (c+v>c!), somit führt die photometrische Messung zu einem Wert, der dazu führen müsste, dass die Andromeda-Galaxie (nach Regula) tatsächlich weiter weg ist.

Du wirst nicht umhin kommen, die großen Entfernungen, sagen wir mal bis 10 Millionen Lichtjahren zu akzeptieren, oder hast Du gar ein NEUES kosmologisches Modell.

Gruß, Nick
Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!« Römer 10, 10
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon nick » 4. Juni 2010 23:07

Regula Falsi hat geschrieben:Selbstverständlich habe auch ich Kontakte mit Physikern, die an Instituten arbeiten. Und weiß natürlich auch, wie etwa abweichende Datierungsergebnisse glatt gebügelt werden, bevor sie in Buchform erscheinen. Und dieses Art Gebaren ist in der Evolutionsforschung, der Historischen Geologie oder bei den mit der Relativitätstheorie (sind nur ganz wenige) befassten Wissenschaftler doch die Regel.

Hi Regula,

das was Du da schreibst sind, meinen bescheidenen Jurakenntnissen nach Betrugsvorwürfe!! :critical:

Ok ich bin Physiker und arbeite an einem Institut und Du hast mit mir Kontakt, vielleicht Kannst Du uns einige andere Physiker, die an Instituten arbeiten und mit denen Du Kontakt hast, nennen. Nur so aus Interesse!

Kurzer Einschub: Natürlich gibt es in Deutschland keinen Straftatbestand der Beamtenbeleidigung (der Widerspruch hat aber lange gedauert), dennoch gibt es den §194, Abs. 3 StGB.

Kurzer Einschub 2: Ich weiß defintiv nicht, wie süffisant-"beleidigende" Bemerkungen mir gegenüber mit Deiner christlichen Ethik vereinbar ist, Du "Top-Christ"! ;)

Gruß, Nick
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon Peter Rösch » 4. Juni 2010 23:54

Nachstehend ein Leserbriefvom 23.05.10 von Dipl.-Ing. Norbert Derksen:



“Der Glanz ist weg”, SUEDKURIER Nr. 113 |
MP vom 19. Mai 2010, Seite 4

Der Glanz ist schon lange weg, allerdings an weit neuralgischerer Stelle als hier bemerkt. Ziemlich blauäugig meint nämlich der WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn: „Die ARD steht für kritische und verlässliche Information.“ Eine Lüge wäre dies zwar nur dann, wenn Absicht und nicht etwa bloße Dummheit dahintersteckte, aber die Unwahrheit ist es auf jeden Fall. Dazu als pars pro toto nur ein Beispiel: Das in der ARD-Familie beheimatete WDR-Gewächs Ranga Yogeshwar behauptete bei einem seiner zahlreichen Auftritte allen Ernstes, die Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des gleichförmig bewegten Beobachters als Grundlage der Relativitätstheorie habe man gemessen. Schon vor Jahren gestand mir der ehemalige Relativitätspapst Prof. Dr. Heinz Dehnen, daß man das nie gemessen habe und auch gar nicht könne, weil die Meßgenauigkeit dazu überhaupt nicht ausreiche. In Wahrheit werden wir also von den Medien hinters Licht geführt und dafür noch mit hohen Gebühren abgezockt.

(Norbert Derksen)
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon nick » 5. Juni 2010 08:48

Kaum bin ich da, spricht er wieder, unser Rösch, der Bernhard von Clairvaux des 21. Jahrhundert!

Bravo Rösch, wenn Sie schön "Sitz machen" dann gibt's auch ein "Leckerle" ;-)

Ich erinnere nur an den Pi0-Zerfall!

Übrigens zu Ihrer Frage, ob ich einen Vogel hätte. Vermissen Sie Ihren? Dann besteht ja noch Hoffnung! :mrgreen:
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon Sybille-Petra » 5. Juni 2010 09:01

Hi Nick,

Du schreibst:
. Für einen verbalinspirierten Christen ist eine Anfechtung des ATs bereits durch Entfernungen von 10000 Lichtjahren gegeben.


Dem widerspreche ich mal aus meiner Sicht, einer verbalinspirieten Christin. Ich suche eher Antworten, die moderne Wissenschaft und Bibel in Einklang bringen.
Jetzt meine Frage und falls sie blöd ist, antworte mir dennoch so, das ich es verstehe:
Ich denke in Bezug zum Weltall im Moment an folgende Bibelstelle:
Jesaja 45, 12 (Schlachter 2000):Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf erschaffen; ich habe mit meinen Händen die Himmel ausgespannt und gebiete all ihrem Heer. 

Gott hat die Himmel ausgespannt.
Wenn er nun das Weltall zu einem Zeitpunkt x ausgespannt hat und das nicht innerhalb der Naturgesetze, in wie weit würde das heutige Messungen der Entfernung und des Alters von Sternen beeinflussen?
LG
Petra
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon nick » 5. Juni 2010 09:15

Hi Sybille,

genau das was Du als Frage formulierst, darauf wollte ich auch hinaus. ;)

Wenn ich Gott als den Schöpfer im biblischen Rahmen verstehe, dann muss ich mir auch keine Gedanken darüber machen, wie das Licht von weit entfernten Quarsaren in unser Teleskop gelangt. Gott hat es so gemacht - BASTA!

Wenn ich aber versuche, das ganze wissenschaftlich zu klären, in dem ich an diesem Naturgesetz, jener Konstante usw. "rumschraube", um Gott in ein naturwissenschaftliches Korsett zu pressen, dann ist das zum Scheitern verurteilt, vgl.
Römer 11, 33-36 (Schlachter 2000):O welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege! Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß es ihm wieder vergolten werde? [k] Denn von ihm und durch ihn und für ihn [l] sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen.


Genau das ist es, worum es in diesem Threat geht. Ich finde, Regula und Rösch machen Gott KLEINER als er ist. Gott ist ausserhalb von Raum und Zeit und somit auch ausserhalb JEDER Naturgesetze. Wenn Gott eine Welt gemacht hat, in der wir Quasare in zig Milliarden Lichtjahren Entfernung sehen können, dann hat ER das so gewollt. Fadenscheinig von irgendwelchen "atheistischen Naturideologien" zu reden, schießt mMn am Ziel vorbei und wirkt LÄCHERLICH.

Gott IST groß, ob die Welt 6000 oder 6 Milliarden Jahre alt ist. JESUS CHRISTUS ist zu unserem HEIL erschienen, unabhängig od die Lichtgeschwindigkeit konstant oder nicht konstant ist.

Gruß, Nick
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Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie

Beitragvon Sybille-Petra » 5. Juni 2010 09:30

Hi Nick,

danke. Ich stimme Dir da in jedem Punkt zu.
Wenn ich Gott als den Schöpfer im biblischen Rahmen verstehe, dann muss ich mir auch keine Gedanken darüber machen, wie das Licht von weit entfernten Quarsaren in unser Teleskop gelangt. Gott hat es so gemacht - BASTA!

Genau das ist mein Glaube. Was nicht heißt, das ich Wissenschaft ignoriere oder ablehne. Im Gegenteil.
Nur gibt es eben Fragen, die weder Du noch ich endgültig klären können. Doch auch das ist Gottes Wille.
Du weißt vielleicht auch, das ich es gar nicht gern sehe, wenn Menschen versuchen Gott in ein Klischee des menschlichen Geistes zu zwingen.
Nick, ich habe kein Problem mit Deiner wissenschaftlichen Sicht. Das ist Dein Weg und ich weiß, das Jesus Dich genau wie uns alle auf diesem Weg führt.
LG
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