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Beweise für Gott?

Widerspricht die Bibel der modernen Wissenschaft? Lässt sich die Bibel wissenschaftlich widerlegen? Alles rund um das Thema Wissenschaft und Glaube: Schöpfung und Evolution, Kreationismus, Wissenschaft im Licht der Bibel, etc...
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Pinehas » 20. Juni 2012 06:31

Sybille-Petra hat geschrieben:
Ok. ich seh grad du wohnst in Rheinland-Pfalz, ist für mich ein bißchen weit, um mal grad vorbei zu kommen, sonst wärs kein Problem.

Nein, ich komme nicht aus Rheinland- Pfalz, sondern aus dem Ruhrgebiet. Und ähm... :oops: da ist mir tatsächlich ein Wort aus der Umgangsprache hier durch die Finger gehuscht. Wir sagen tatsächlich Kran. Trinken auch Kraneberger, wenn Leitungswasser gemeint ist.

LG
Petra

........... und eine Dachrinne ist dann ein Kranausleger ? :cry:
einen lieben Gruß Pinehas :-)


Wenn sich zwei Bibelstellen scheinbar widersprechen, dann muss eine davon anders zu verstehen sein
:geek:
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Sybille-Petra » 20. Juni 2012 10:46

Hi,
was hat die Dachrinne nun damit zu tun?
Das Wasser kommt aus der Wasserleitung, Gäste WCs haben Handwaschbecken, ja und bei uns sagen wir tatsächlich Kran zum Hahn (bezogen auf das Ding, aus dem das Leitungswasser kommt).
Guckst Du hier:
In einigen Teilen Deutschlands (Köln, Münster, Saarland, Sauerland, Wittgensteiner Land, Ruhrgebiet, Bergisches Land) nennt man den Wasserhahn auch Wasserkran. In der Schweiz existiert auch die Bezeichnung Wasserhahnen, in Österreich auch Wasserpipe.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserhahn
LG
Petra
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Pinehas » 20. Juni 2012 10:51

Sybille-Petra hat geschrieben:Hi,
was hat die Dachrinne nun damit zu tun?
Das Wasser kommt aus der Wasserleitung, Gäste WCs haben Handwaschbecken, ja und bei uns sagen wir tatsächlich Kran zum Hahn (bezogen auf das Ding, aus dem das Leitungswasser kommt).
Guckst Du hier:
In einigen Teilen Deutschlands (Köln, Münster, Saarland, Sauerland, Wittgensteiner Land, Ruhrgebiet, Bergisches Land) nennt man den Wasserhahn auch Wasserkran. In der Schweiz existiert auch die Bezeichnung Wasserhahnen, in Österreich auch Wasserpipe.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserhahn
LG
Petra

Hey, Sybille-Petra
Sollte ein Scherz sein. Sorry :-)
einen lieben Gruß Pinehas :-)


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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Pluto » 20. Juni 2012 14:03

weihrauch888 hat geschrieben:Lieber Pluto..vieles sehe ich in dir..Du hast ein offenes, ehrliches herz, und barmherzig bist du.. du hast nächsten liebe und hast du auch respekt ..
Danke weihrauch! Du bist zu gütig.
Wenn nur die Hälfte stimmte, wäre ich mehr als zufrieden.

weihrauch888 hat geschrieben:Möchstest du mehr sehen? Dann, schau in den Spiegel.

Besser nicht... :o
Das letzte mal habe ich nur einen übergeiwchten Typ gesehen, mit ein paar grauen Haaren gesehen.
Das soll ich sein... ??? Bild
Ein Wunder ists, dass der Spiegel nicht zerbarst.
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
[George Orwell]
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon weihrauch888 » 20. Juni 2012 14:36

Pluto hat geschrieben: Das letzte mal habe ich nur einen übergeiwchten Typ gesehen, mit ein paar grauen Haaren gesehen..


Nur Paar grau Haare!! es ist doch nicht schlimm! ich habe ganzen Menge davon :-)

Sprüche 16 :31 Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird. (Sprüche 20.29)
:mrgreen:



Pluto hat geschrieben: Das soll ich sein... ??? Bild
Ein Wunder ists, dass der Spiegel nicht zerbarst.


Gott schaut ans Innern..ins Herzen rein!!

Und Er hat uns wunderbar geschaffen..wir sind nach sein Bild geschaffen..Seine eigenschaften sind in unsere Herzen bereits gegeben..

Als Er „Odem des Lebens“ in Adams Nase geblasen hatte , hielte das Atmen den Menschen zwar am Leben, aber es bedeutete weit mehr, als das Äuseres (Leben).

Sein Odem ist sein Geist, und Er möchte sein Geist in uns erweckt werden, in dem wir uns an Ihm nahen..

Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt,
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt Psalm 8


Wir können Gott in uns suchen , in dem wir unsere Khrone wiederum zurück bekommen, bzw uns bewuster machen, was wir eigentlich vor Gott sind!! Wir brauchen unsere idendität in Gott zu erkennen, die wir sie durch die trennung verloren haben...

Wenn ich mich an Gott nähere, spüre ich seine Gegenwart, der volle Liebe ist.
Ich bin von ihm sehr geliebt, angenommen, so wie ich bin.
Dieses liebesbeziehung erweckt die Leidenschaft in meinem Geist, wo ich dadurch Rufen kann "Abba, Vater"

lg
Jesus sprach zu ihm: „Geh hin und tu desgleichen.“ (Luk 10, 25-37) ...
http://www.youtube.com/watch?v=faTqm4Rfn0E&feature=related
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon on_her_way » 21. Juni 2012 01:19

Pluto hat geschrieben:Naja..."on her way" bedeutet "auf ihrem Weg".
Ich dachte vielleicht wolltst du damit andeuten, dass du deine eigenen Wege gehst. :-)


Meinen eigenen Weg (zurück) zu und mit Jesus, ja :-)

Pluto hat geschrieben:
Ich meine nur Gläubige denken vielleicht in eine Richtung, und blenden dadurch wegen ihrem Weltbild sehr viel Erfahrbares und Wissenswertes aus ihrem Wissen aus.


Hmmm...umgekehrt wird aber genauso ein Schuh draus ;-)

Pluto hat geschrieben:Ich bin stets bemüht auf die Argumente anderer einzugehen, ohne dabei meinen eigenen Standpunkt aus den Augen zu verlieren.
Sollte ich aber jemals an dir vorbeireden, dann bitte ich darum, ich dass du mich darauf aufmerksam machst. Wollen wir so verbleiben?


Können wir gern - ich lese mitunter viel hier im Forum mit, allerdings meide ich es mich in Diskussionen einzuklinken, wo der eine den anderen pernament versucht von irgendetwas zu überzeugen oder seinen Standpunkt aufzudrängen, sei es anhand wissenschaftlicher Abhandlungen oder etc... Gedankenaustausch ist schön und gut und auch wichtig, aber sobald es in "Hick-Hack" ausartet sind solche Diskussionen sind mE vergeudete Zeit, weil eben keiner von seinem Standpunkt abrücken mag...und das ist ja auch ok so! Ich akzeptiere den Standpunkt anderer, erwarte aber von meinem Gegenüber das Gleiche.
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes. Römer 13, 10
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Solido » 21. Juni 2012 08:21

Der nächste unmittelbare Gottesbeweis,

den Gott für "ALLE" vollkommen unzweifelhaft geben wird, das ist dieser Moment:
Matthäus 24, 30 (Schlachter 2000):Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Geschlechter der Erde [g] an die Brust schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 
Wir Christen sind niemandem gegenüber in der Beweispflicht, auch das ist uns durch Gott abgenommen, er wird zur rechten Zeit und auf seine herzlich gerechte Weise, das absolut Richtige über die Menschheit in Erscheinung treten lassen -+

Und ihr Andersgläubigen und Atheisten, ihr braucht uns Christen auch nicht erst zu sagen, dass wir die "verdummbeutelsten Menschen" der gesamten Weltgeschichte wären, wenn Jesus Christus nicht tatsächlich von den Toten auferstanden ist:
1. Korinther 15, 17-19 (Schlachter 2000):Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!
Seht ihr Andersgläubigen und Atheisten, wir wissens auch ohne euch, wie es wäre, wenn...

aber es ist eben so, wie es ist, nämlich:
Offenbarung 1, 17-18 (Schlachter 2000):Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches [k] und des Todes.
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Regula Falsi » 23. Juni 2012 11:48

Pluto hat geschrieben:
Joeni hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Eine alte philosophische Frage lautet:
Woher wissen wir, dass das was wir wissen auch wahr ist?
Vielleicht etwas anders gefragt: Woher wissen wir, dass das, was wir erkennen / wahrnehmen / erfahren, wahr ist? Dann kann man nämlich besser auf die Erkenntnis eingehen.
Gut formuliert, Jonas! Damit kann ich auch leben.
- - -

Mit dieser ausgefeilten Unsicherheits-Theorie habt ihr auch den Herrn Kant auf eurer Seite. Der wusste auch nicht so recht, ob ein Baum ein Baum ist...Bild
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Regula Falsi » 23. Juni 2012 12:49

sven23 hat geschrieben:- - -
Glaube und Wissen sind zwei Paar Schuhe und dürfen nicht vermischt werden.

Du bist wohl zu oft in die Kirche gegangen...

Doch erzähl’ mal dem Forum, weshalb Dir (und einigen anderen) so viel an dieser Zweiteilung liegt. Angst vor den Folgen, wenn Dir bewusst wird, dass das eine das andere lediglich ergänzt?

Jedenfalls kennt man Realitätsverweigerungen genügend aus der Geschichte. Der “Drôle de guerre” 1939/ 1940 war so eine typische Beispiel. Es hat den Anschein, als ob die Franzosen glaubten, dem unausweichlichen Krieg entgehen zu können, in dem sie so taten, als existiere die Gefahr nicht.

Weitaus gefährlicher aber ist die Weigerung, trotz eindeutiger Belege die Existenz Gottes anzuerkennen. Wenn sie auch nicht zugeben: Viele der Verweigerer Angst haben vor den Folgen, die sie erwarten, wenn der Gesellschaft gezeigt wird, dass im Grunde alles für die Existenz des Schöpfers spricht.

Römer 1,19-20 (Schlachter 2000):weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; 20denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
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Re: Beweise für Gott?

Beitragvon Regula Falsi » 23. Juni 2012 12:55

on_her_way hat geschrieben:- - -
Gedankenaustausch ist schön und gut und auch wichtig, aber sobald es in "Hick-Hack" ausartet sind solche Diskussionen sind mE vergeudete Zeit, weil eben keiner von seinem Standpunkt abrücken mag...und das ist ja auch ok so! Ich akzeptiere den Standpunkt anderer, erwarte aber von meinem Gegenüber das Gleiche.

Was uns zur Frage leitet, was der richtige Standpunkt ist...Kann man die Richtigkeit seines Standpunktes nachweisen, wäre es unverantwortlich, dieses nicht zu verteidigen.
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