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2jesus.de - Das Forum für Bibel, Glaube und Jesus |
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Anthias
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 25. Januar 2010 21:27 |
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Registriert: 19. Januar 2010 21:25 Beiträge: 20
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Zitat: Thesaurus: ChristineLukas 16, 23-52... Hier sprechen Mose und Elia, die ja auch schon gestorben sind.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm. Gruß Christine Zitat: Thesaurus: Anthias
Da begann Petrus und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, daß wir hier sind! Wenn du willst, so laß uns hier drei Hütten bauen, dir eine und Mose eine und Elia eine. Was meinen der Petrus mit der Hütte? Können Mose und Elia eine eigen Stifts-Hütte bekommen, nur weil sie bei Christus in derselben Wolke sind? Zitat: Thesauros: PerseusBitte nicht eine Hütte leichtfertig mit dem Begriff Stiftshütte durcheinander bringen. Auch eine Laubhütte beim Laubhüttenfest, hatte nichts mit der Stiftshütte zu tun, nur weil das Wort ähnlich ist. Die Stiftshütte hatte auch keinen Selbstzweck in ihrer Form, sondern war nur eine Übergangslösung bis zum Tempel, so wie der Tempel eine Übergangslösung für die wahre Gemeinde Israel ist. Also Mose steht für die Stifts-Hütte und Elia für die Himmelfahrt... Geistige Übergangslösungen - Interessant!
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menschensohn
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 07:27 |
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Registriert: 18. Oktober 2007 06:53 Beiträge: 134 Wohnort: Darmstadt
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Hallo Perseus,
Die Bibel bringt Geister auch niemals mit Toten in Verbindung. Das wiederum ist Irrlehre. was ist mit Hebräer 12,22-23? Hier ist die Rede von den „Geistern der vollendeten Gerechten". Ich deute das so dass hier von Verstorbenen die Rede ist... fragt sich menschensohn
_________________ Oh Manno! Jeder hat hier so einen tollen Spruch nur ich nicht...
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Perseus
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 07:48 |
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Registriert: 9. Februar 2008 01:22 Beiträge: 2139 Wohnort: NRW
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Anthias hat geschrieben: Geistige Übergangslösungen - Interessant! Ich empfehle die Kapitel Hebräer 8, und Hebräer 9, und 1. Korinther 3, 16-17 und 2. Korinther 6, 16menschensohn hat geschrieben: was ist mit Hebräer 12,22-23? Hier ist die Rede von den „Geistern der vollendeten Gerechten". Ich deute das so dass hier von Verstorbenen die Rede ist... Und was ist mit 1. Mose 45, 27 ? Bitte im Zusammenhang lesen 
_________________ Eine Meinung zu haben, ist kein Richten. Unter Richten versteht man eine Konsequenz aufgrund eines bestimmten definierten Maßstabes, der u.A. auch die Meinung umfassen kann. Beispiele für mögliche Konsequenzen : Ignorieren, Gemeindeausschluss, Tötung.
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Christine
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 08:57 |
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Registriert: 11. November 2008 13:16 Beiträge: 4791
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Hallo Anthias, ich versteh dich nicht. Könntest du bitte mal eine einfache Aussagen zum Thema machen. Bitte keine rhetorischen Fragen stellen, das geht nur, wenn man die Grundaussage von jemand bereits kennt!! @Perseus: zum Thema Geist und Tot-sein:
Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er. Gruß Christine
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Marek
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 11:03 |
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Registriert: 23. Februar 2009 13:43 Beiträge: 1325
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Hallo Perseus,
Jesus hat den Geistern, der Verstorbenen, welche in der Sintflut umkamen, nicht während seiner 3 Tage im Grab gepredigt. Dies habe ich nie behauptet.
Als der durch den Geist und die Kraft DES VATERS Auferweckte und lebendig Gemachte, predigte Jesus durch den Geist und im Geist, den Geistern, also jenen Menschen im Totenreich.
Es geht hier eindeutig um ein Geschehen, was nach der Auferstehung Jesu geschah. Mit einer Sonderlehre hat dies nichts zu tun.
In meiner Genfer-Studien Bibel werden 3 Auslegungen vorgestellt, und die von mir hier im Forum vertretene ist mir eben die Wahrscheinlichste. Meiner Auffassung nach.
Gruß Marek
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Jonas
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 11:10 |
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Registriert: 28. Mai 2008 13:37 Beiträge: 410
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Zitat: Als der durch den Geist und die Kraft DES VATERS Auferweckte und lebendig Gemachte, predigte Jesus durch den Geist und im Geist, den Geistern, also jenen Menschen im Totenreich. Das würde bedeuten, das sich Menschen im Totenreich die noch nicht gläubig waren, bekehren können. Somit wären wir bei der Allvesöhnung ,worauf ja sehr viele Menschen hoffen.
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Ron
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 11:29 |
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Registriert: 8. Januar 2007 09:05 Beiträge: 6069
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Jonas hat geschrieben: Somit wären wir bei der Allvesöhnung ,worauf ja sehr viele Menschen hoffen. Nein, das denke ich nicht. Ich glaube vielmehr, dass davon nur die betroffen waren, die bis zu Jesu Kreuzestat gestorben waren, ohne die Möglichkeit zu haben, Jesu Opfer am Kreuz anzunehmen. Ich glaube, dass ihnen diese Möglichkeit eingeräumt wurde, wie ich auch glaube, dass das auch heute noch für Menschen zutreffen könnte, die tatsächlich noch niemals von Jesus Angebot gehört haben. - Ob es solche heute noch gibt, weiß ich allerdings nicht.
_________________ Ron
Die Freiheit liegt jenseits der Mauern, die wir selbst errichten
Wie funktioniert das Zitieren aus der Bibel?
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Anthias
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 11:43 |
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Registriert: 19. Januar 2010 21:25 Beiträge: 20
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Zitat: Thesuaurus: ChristineHallo Anthias, ich versteh dich nicht. Könntest du bitte mal eine einfache Aussagen zum Thema machen. Bitte keine rhetorischen Fragen stellen, das geht nur, wenn man die Grundaussage von jemand bereits kennt!! @Perseus: zum Thema Geist und Tot-sein:
Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er. Gruß Christine Hallo Christine! Schön, das Du meinen Textstil beobachtest und rhetorische Fragen gefunden hast - Ich bitte Dich aber meine Textzusammenstellung nicht so sehr instrumental zu sehen. Es ist richtig! Ich nutze zwar rhetorische Figuren, aber sie zeigen eher den Prozess meiner Textentwicklung und sollten auch den Textprozess zur Frage stellen. Damit verbinde ich die Hoffnung, dass Du an meinen Text mitarbeitest. Aber die rhetorischen Fragen transportieren ja auch einen Inhalt. Sehe den Inhalt einfach als ein weiteres Element zum Ganzen... ------ Der Geist - zum Thema "Der Mensch, eine lebendige Seele!" den Stepahnus oder Jesus oder besser Christus nennen, als sie getötet werden, liest sich ein bisschen merkwürdig. Ich würde wahrscheinlich, falls ich so überhaupt reden würde, Gott bitten, mein Leben aufzunehmen oder in seine Hände zu nehmen. Deshalb, so sehe ich es, sollte der Geist in den Texten Apostelgeschichte 7, 59 und Lukas 23, 46 im Rahmen der Bibel gelesen werden. Um also die Bedeutung des Geistes der beiden Bibeltext zu finde, sind dazu die Texte Lukas 16, 23-53 und Matthäus 17, 3-4 gar nicht so abwegig oder abweichend. In der Zusammenstellung wird nämlich der Petrus gezeigt, wie er sein Verständnis entwickelt - Denn die Bibel nennt im alte Testament Institutionen, die der Institution Christus ähnlich sind. Nur um einige der Institutionen zu nenne, sind da Noah, Abraham, Joseph, Mose, Elia usw. Letztendlich erscheinen Mose und Elia ja auch in der Wolke auf dem Berg, den Petrus beobachtet und alles was in und aus der Wolke kommt, scheint was mit der Identität des Christus zutun zu haben und um mit einem möglichen Wort nicht Eure Gedanken zu steuern, lass ich die folgende Position offen. Aber beim Petrus kann man weiter machen, weil er scheinbar eine Entwicklung seines Verstehens hat und dazu im Rahmen der Bibel auch weiter Äußerungen zu finden sind. Petrus macht also im biblischen Rahmen eine Entwicklung seines Verstehens durch. Der Gegenstand seines Verstehen ist Christus und es scheint so, als wenn die Petrus Begegnung mit der Wloke - Matthäus 17, 3-4, in der er Christus Mose und Elia sieht, sich mit einem Blickwinkel befasst. Aber zu dem Verständnis des Petrus zählt auch ein anderer Blickwinkel.
Er war zuvor ersehen vor Grundlegung der Welt, aber wurde offenbar gemacht in den letzten Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet seien. Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen; denn ihr seid wiedergeboren [j] nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt. Wenn man den Text aus 1.Petrus in den alten Sprachen liest, dann kann man im Zusammenhang mit der Wiedergeburt so etwas wie einen Gürtelanlegen lesen. Jetzt kann man da selbsverstänlich theologisch fachsimpeln... Aber ich habe für die Umgürtung ein eigenes Sinnbild. Ich sehe da nähmlich den Zimmermann, wie er so z.B. auf unseren Dächern zusehen ist. Die Zimmerleute haben nämlich da einen Gürtel in dem ein Hammer oder eine Tasche für Nägel hängt. Aber Zimmermann wir man nicht von heute auf morgen. Zimmermann wird man mit Lehrjahre. Zimmerleute lernen also Produktionsprozesse, wie sie selber ein Teil der Produktion sind und wie man mit dem Wekzeug umgeht. Das bedeutet dann, wie bei einen Führerschein, man kann im übertragenen Sinn den Zimmermann fahren, also praktizieren. Der Zimmermann ist aber kein Auto - Der Zimmerman ist also eine Institution und im Zimmermann ist ein Geist - der Geist des Zimmermanns - gebündelt worden... Petrus hat also den Blickwinkel für eine Institution gelernt... 
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Christine
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 12:56 |
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Registriert: 11. November 2008 13:16 Beiträge: 4791
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Anthias hat geschrieben: Damit verbinde ich die Hoffnung, dass Du an meinen Text mitarbeitest.= Hi Anthias, da würd ich mir an deiner Stelle keine allzu große Hoffnung machen. Wenn ich sowas bei dir etwa lese: Anthias hat geschrieben: Denn die Bibel nennt im alte Testament Institutionen, die der Institution Christus ähnlich sind. Nur um einige der Institutionen zu nenne, sind da Noah, Abraham, Joseph, Mose, Elia usw. da scheint mir dein Textverständnis von meinem meilenweit entfernt zu liegen und ich gehe da auch nicht mit. Jesus Christus ist keine Institution, sondern eine Person. Er lebt und ist mein Heiland und Erlöser. Und Noah, Abraham und wo weiter, das sind alles echte Leute, wie du und ich. Bevor das nicht geklärt ist, ist jede weiter Diskussion unsinnig. Gruß Christine
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Marek
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Betreff des Beitrags: Re: Der Mensch, eine lebendige Seele! Verfasst: 26. Januar 2010 13:14 |
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Registriert: 23. Februar 2009 13:43 Beiträge: 1325
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Hallo Jonas,
es gibt zwei Möglichkeiten jenes Herolden(Predigen) des Auferweckten Christus zu deuten.
1.)Als eine Chance für die, welche von Jesus nie etwas gehört haben. Bei dieser Deutung geht es darum, dass Menschen möglicherweise noch zurecht kommen, wenn sie auf diese Predigt im Glauben antworten.
2.)Als eine Proklamation des Herrn Jesus den nicht geglaubt Habenden zur Zeit Noahs gegenüber. Eine Predigt kann aber auch als ein Zeugnis gegen Jemanden verwendet werden. Predigen heißt ja Herolden und für die Gegner GOTTES und Noahs ist dies eine ganz bittere Stunde gewesen, als sie die volle Wahrheit aus dem Munde Jesu hören mußten.
Ich tendiere eher zu der letzteren Auslegung.
Gruß Marek
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