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Der Atheisten Front gegen Gott
4 Beiträge
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Der Atheisten Front gegen Gott
Hallo!
Dieser Text von dem Evangelischen Missionsdienst "Die Wegbereiter" finde ich verbreitenswert, deshalb würde ich diesen gerne hier mal posten, ich denke er passt ganz gut in dieses Forum. Los geht's:
Die Front gegen Gott
Es wird wohl Erstaunen erregen, wenn ich sage: Atheisten gibt es nicht!Sie geben nur vor, es zu sein Und ich berufe mich da auf einen überraschenden Ausspruch der Bibel: Sie wissen, dass ein Gott ist, aber sie haben ihn nicht verherrlicht (Römer 1, 21). Dies wurde geschrieben im Hinblick auf das griechisch-römische Heidentum jener Zeit. Scheinbar war damals religiös alles in Auflösung begriffen. Und doch sagt der Apostel Paulus: Sie wissen, dass ein Gott ist. Und man kann verfolgen, wie das für alle Zeit gilt. Ob es alte oder moderne Heiden sind, sie wissen, dass ein Gott ist.
Der römische Heide Cicero schreibt: "daß er an der Vernunft dessen zweifle, der Gott leugne." Der griechische Philosoph Aristoteles sagt: "Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus den Werken ersehen." (Vergl. Römer 1). Einer der größten Denker aller Zeiten, Barco von Verulam, sagt: "Nur eine oberflächliche Weltweisheit führt von Gott weg, aber eine tiefer führt zu Gott zurück."
Ein Mann wie Darwin bekennt trotz seiner materialistischen Weltanschauung: "In den äußersten Zuständen des Schwankens bin ich niemals Atheist gewesen. Die Frage, ob ein Schöpfer des Weltalls existiere, ist von den größten Geistern bejaht worden." Und Goethe meint, "dass der Mensch so wenig an Gott zweifle, wie an sich selber."
Wir dürfen aber die zweite Hälfte des oben angeführten Bibelwortes nicht übersehen: Aber sie haben Gott nicht verherrlicht. Religion ist der Sinn für Wirklichkeit. Und der große entscheidende Faktor, mit dem wir rechnen müssen, ist Gott. Gott ist Wirklichkeit. Aber man will mit diesem Faktor nicht rechnen. Ebenso wie der Mensch nicht mit den einfachen Tatsachen des Sterbens und des Todes rechnen mag. Diese Wirklichkeit ist ihm unangenehm. Der tiefste Bewegrund, der den sogenannten Atheismus hervorruft, ist das Empfinden, dass ein wirklicher lebendiger Gott, der das innerste Gedankenleben durchschaut, ihnen unangenehm und unerträglich ist.
Sehr bezeichnend ist das, was Maxim Gorki über Tolstoi schreibt: "Das, was Tolstoi am meisten beschäftigt und an ihm nagt, ist der Gedanke an Gott. Manchmal sieht es fast so aus, als sei es kein Gedanke, sondern ein heftiges Widerstreben gegen etwas, das er über sich fühlt. Er spricht weniger davon, als er möchte, denkt aber immer daran. Dies heftige Widerstreben gegen diese sich ihm aufdrängende Wirklichkeit Gottes kommt von seinem einzigartigen Stolz als Mensch."
Wenn man den lebendigen wirklichen Gott nicht will, dann ist für viele, die nicht den vollen Mut der Wahrhaftigkeit haben, das Bestreben, sich irgendeinen Religionsersatz zu schaffen.
Die einen verfallen in Aberglauben, Okkultismus, Astrologie, sogenannte Christliche Wissenschaft, Anthroposophie oder irgend eine sich christlich nennende sonstige Spekulation. Religionsersatz soll ihnen helfen, die Leere auszufüllen.
Noch andere suchen sich mit einigen religiösen Formen und Zeremonien durchzuhelfen und sind dann noch überzeugt, dass sie Christen seien. Sie treten alle in die "Front gegen Gott". Man flüchtet in das Dämmerlicht, weil man das helle, wahre Licht nicht will. Zu einer persönlichen Entscheidung sind sie zu träge, sie plappern nach, was andere sagen, was irgendeine wohlfeile Broschüre oder ein fader Zeitungsartikel ihnen als neueste Weisheit versetzt.
Es hilft nur eins: Daß wir voll und ganz Gott respektieren und uns vor die Wirklichkeit Gottes stellen. Das gibt zwar tiefgreifende Kämpfe, denen die Oberflächlichkeit aus dem Wege geht, führt aber zu einem ganz neuen Leben; denn Jesus sagt: "Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme."
"Warum glauben so viele nicht an die göttlichen Wahrheiten? Etwa, weil sie ihnen nicht bewiesen sind? Nein, weil sie ihnen nicht gefallen." Blaise Pascal
Dieser Text von dem Evangelischen Missionsdienst "Die Wegbereiter" finde ich verbreitenswert, deshalb würde ich diesen gerne hier mal posten, ich denke er passt ganz gut in dieses Forum. Los geht's:
Die Front gegen Gott
Es wird wohl Erstaunen erregen, wenn ich sage: Atheisten gibt es nicht!Sie geben nur vor, es zu sein Und ich berufe mich da auf einen überraschenden Ausspruch der Bibel: Sie wissen, dass ein Gott ist, aber sie haben ihn nicht verherrlicht (Römer 1, 21). Dies wurde geschrieben im Hinblick auf das griechisch-römische Heidentum jener Zeit. Scheinbar war damals religiös alles in Auflösung begriffen. Und doch sagt der Apostel Paulus: Sie wissen, dass ein Gott ist. Und man kann verfolgen, wie das für alle Zeit gilt. Ob es alte oder moderne Heiden sind, sie wissen, dass ein Gott ist.
Der römische Heide Cicero schreibt: "daß er an der Vernunft dessen zweifle, der Gott leugne." Der griechische Philosoph Aristoteles sagt: "Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus den Werken ersehen." (Vergl. Römer 1). Einer der größten Denker aller Zeiten, Barco von Verulam, sagt: "Nur eine oberflächliche Weltweisheit führt von Gott weg, aber eine tiefer führt zu Gott zurück."
Ein Mann wie Darwin bekennt trotz seiner materialistischen Weltanschauung: "In den äußersten Zuständen des Schwankens bin ich niemals Atheist gewesen. Die Frage, ob ein Schöpfer des Weltalls existiere, ist von den größten Geistern bejaht worden." Und Goethe meint, "dass der Mensch so wenig an Gott zweifle, wie an sich selber."
Wir dürfen aber die zweite Hälfte des oben angeführten Bibelwortes nicht übersehen: Aber sie haben Gott nicht verherrlicht. Religion ist der Sinn für Wirklichkeit. Und der große entscheidende Faktor, mit dem wir rechnen müssen, ist Gott. Gott ist Wirklichkeit. Aber man will mit diesem Faktor nicht rechnen. Ebenso wie der Mensch nicht mit den einfachen Tatsachen des Sterbens und des Todes rechnen mag. Diese Wirklichkeit ist ihm unangenehm. Der tiefste Bewegrund, der den sogenannten Atheismus hervorruft, ist das Empfinden, dass ein wirklicher lebendiger Gott, der das innerste Gedankenleben durchschaut, ihnen unangenehm und unerträglich ist.
Sehr bezeichnend ist das, was Maxim Gorki über Tolstoi schreibt: "Das, was Tolstoi am meisten beschäftigt und an ihm nagt, ist der Gedanke an Gott. Manchmal sieht es fast so aus, als sei es kein Gedanke, sondern ein heftiges Widerstreben gegen etwas, das er über sich fühlt. Er spricht weniger davon, als er möchte, denkt aber immer daran. Dies heftige Widerstreben gegen diese sich ihm aufdrängende Wirklichkeit Gottes kommt von seinem einzigartigen Stolz als Mensch."
Wenn man den lebendigen wirklichen Gott nicht will, dann ist für viele, die nicht den vollen Mut der Wahrhaftigkeit haben, das Bestreben, sich irgendeinen Religionsersatz zu schaffen.
Die einen verfallen in Aberglauben, Okkultismus, Astrologie, sogenannte Christliche Wissenschaft, Anthroposophie oder irgend eine sich christlich nennende sonstige Spekulation. Religionsersatz soll ihnen helfen, die Leere auszufüllen.
Noch andere suchen sich mit einigen religiösen Formen und Zeremonien durchzuhelfen und sind dann noch überzeugt, dass sie Christen seien. Sie treten alle in die "Front gegen Gott". Man flüchtet in das Dämmerlicht, weil man das helle, wahre Licht nicht will. Zu einer persönlichen Entscheidung sind sie zu träge, sie plappern nach, was andere sagen, was irgendeine wohlfeile Broschüre oder ein fader Zeitungsartikel ihnen als neueste Weisheit versetzt.
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- Gast
Re: Der Atheisten Front gegen Gott
Gast hat geschrieben: ...Ausspruch der Bibel: Sie wissen, dass ein Gott ist, aber sie haben ihn nicht verherrlicht (Römer 1, 21)...
Hallo Gast!
Was neinst Du, Gast, was mit dem Verherlichen im "Römer 1, 21" gemeint sein kann?
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Anthias - Beiträge: 20
- Registriert: 19. Januar 2010 21:25
Re: Der Atheisten Front gegen Gott
"gast" heißt, dass der Benutzer gelöscht wurde und nicht antworten kann...
Beiträge als Moderator in grün, schwarz ist meine private Meinung
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Dave - Beiträge: 16052
- Registriert: 2. März 2007 00:04
- Wohnort: Bretzfeld
Re: Der Atheisten Front gegen Gott
Weißt Du was er ment? Aus seinem Text kannn man dazu etwas herauslesen, aber...
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Anthias - Beiträge: 20
- Registriert: 19. Januar 2010 21:25
4 Beiträge
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