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Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Widerspricht die Bibel der modernen Wissenschaft? Lässt sich die Bibel wissenschaftlich widerlegen? Alles rund um das Thema Wissenschaft und Glaube: Schöpfung und Evolution, Kreationismus, Wissenschaft im Licht der Bibel, etc...
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon Magdalena61 » 24. Juni 2012 23:11

dasunheil hat geschrieben:
Magdalena61 hat geschrieben:Du machst jetzt aber genau das Gleiche.
In welcher Hinsicht?
Meine Worte bezogen sich nicht auf den Inhalt, sondern auf die Art und Weise deiner Argumentation.
Wo hab ich denn da einen Scheuklappenblick auf das Böse, bzw. ein "Böses-Rosinen-picken"?
Du kannst eine gewachsene Überzeugung nicht als "Rosinen-Picken" bezeichnen, meine ich.

Von meinem Schriftverständnis her gehe ich nun ganz bestimmt nicht in allen Punkten mit Abischai konform... wie in alten Diskussionen bestens ersichtlich wird; trotzdem respektiere ich seine Überzeugung, und das auch dann, wenn ich sie nicht teile. :lol:
Genau deshalb hat mich das Verhalten dieser Menschen auch von der Bibel entfernt - zu viele Fehlinterpretationen, zu viel Streit, zu viel Ärger.
*seufz* Genau das ist aber ein Hinweis darauf, dass die Bibel eben MEHR ist als ein Buch.
Heiß geliebt oder.... meist gehasst... dauernd zitiert....auch von Ungläubigen, in den Medien.... sonstwo... überall begegnen mir Aussagen der Bibel, auch dort, wo ich sie nie erwarten würde. Dieses Buch gerät nicht in Vergessenheit, sondern beschäftigt, vereint oder entzweit die Menschen auf der ganzen Welt.
Ich bin zum Glück etwas offener gegenüber anderen (z. B. Homosexuellen) und verurteile sie nicht gleich aufgrund irgendwelcher Fehlinterpretationen (von Christen), die (also die Fehlinterpretationen) mir in keinster das Recht geben über andere zu urteilen.
Wir sollen überhaupt niemanden verurteilen.

Der Lebensstil HS entspricht nicht der Schöpfungsordnung.
Aber so viel anderes, das wir heute leben- auch Christen; so vieles, das autoritär als "der Wille Gottes" vermittelt wird entspricht m.E. ebenfalls nicht dem ursprünglichen Willen Gottes.

Hier muß jeder ernstlich um Weisheit bitten, sich ein Fundament erarbeiten, seine Überzeugung finden und leben. Denn er wird für das, was er lebte und lehrte und womit er Einfluß nahm auf andere eines Tages Rechenschaft ablegen müssen.
Und da ist es besser, wenn er begründen kann, warum er dieses oder jenes tat. Denn mit "die Anderen haben es halt auch so gemacht" oder "Lehrer X und Pastor Y lehrten so...." wird er nicht durchkommen.

Ich habe zwar auch eine Meinung zu HS, aber ich werde nicht "Gott" spielen. Es ist uns verboten zu richten:
Hier einige Beispiele, wo Richten nicht erlaubt ist.
Wir dürfen nicht die Motive und Beweggründe der Menschen beurteilen; da wir nicht allwissend sind, können wir nicht wissen, warum sie tun, was sie tun.

Wir dürfen nicht über den Dienst eines anderen Gläubigen zu Gericht sitzen, er steht oder fällt seinem eigenen Herrn.

Wir dürfen nicht diejenigen verurteilen, die von ihrem Gewissen her Bedenken gegenüber Dingen haben, die moralisch wertneutral sind; es wäre falsch, ihr Gewissen zu verletzen.
William Mac Donald, Bibellehrer, „Licht für den Weg“, 31. Januar
Die ersten beiden Punkte würde ich einigen Christen empfehlen zu verinnerlichen... und den Letzten... den solltest du dir bitte einmal anschauen.
LG
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon Magdalena61 » 24. Juni 2012 23:22

Es ist ein bißchen viel Text... sorry... da du dich löschen lassen willst möchte ich das schon noch loswerden, bevor du nicht mehr da bist.
dasunheil hat geschrieben:
Abischai hat geschrieben:Ich möchte im Krankenhaus nicht gern von einem homosexuellen Krankenpfleger umsorgt werden, ehrlich nicht
Ich sag ja nicht, dass er bescheuert oder hirnlos ist, sondern dass seine Aussage beleidigend, vorurteilsbehaftet und böse ist.
Warum?

Wer die Gedanken und die Gefühle anderer Menschen kontrollieren und ihnen diktieren will, was sie zu denken und zu fühlen haben verstößt damit nicht nur gegen weltliche Gesetze. Wenn ein Mächtiger das tut, dann nennt man das Machtmißbrauch.

Christen sind nicht dazu berechtigt, anderen Menschen vorzuschreiben, was diese zu denken und wie sie zu fühlen haben. Aber anders herum haben Nichtchristen ebenfalls nicht das Recht, die Gläubigen, mit deren Meinung sie nicht übereinstimmen verbal abzuwerten, niederzumachen und sie charakterlicher Fehler zu bezichtigen.

Das Grundgesetz garantiert uns immer noch Bekenntnisfreiheit. Und dazu gehört, dass ich (leider) auch das tolerieren muß, was mir persönlich absolut gegen den Strich geht.
Ich hab aber mittlerweile schon gemerkt, dass manche hier im Forum Aussagen in den Raum stellen, die eigentlich nicht mit der Bibel vereinbar sind, sie aber trotzdem behaupten der Bibel treu zu sein, etc. weil es eben nach ihrer Auslegung und Interpretation der Bibel da so drin steht.
Guck mal, mit wem ich am meisten Ärger habe... :mrgreen: ... mit den Schriftgelehrten der heutigen Zeit... :mrgreen:

Na ja, ich sagte ja schon... das auffallende Interesse an Sexthemen in einem Bibelforum irritiert nachhaltig. Geistliche Themen werden lange nicht so stark frequentiert.

Aber wie willst du jemanden überzeugen, wenn du selbst mit Steinen wirfst? Das hier:
dasunheil hat geschrieben:Gott gab Euch ein Gehirn (mehr oder weniger).
Schade nur, dass nirgends in der Bibel steht, dass man es benutzen soll.
...kam schon auch als Stein bei mir an.

Ich habe dir schon einmal geschrieben: Unter den Christen gibt es Leute, die sich die Bibel untertan machen.-- Aber es gibt auch die Anderen... die demütiger rangehen an das Wort und sich von diesem etwas sagen lassen.

Fehler machen wir alle.
Nicht immer steckt eine böse Absicht dahinter, wenn jemand das Wort Gottes falsch versteht.
Die Nachfolger erkennst du an der Liebe. Im Allgemeinen sind sie auch nicht aggressiv- militant, sondern gelassener, sanftmütiger. Sicher, auch sie sind nur Menschen und nicht immer super drauf und perfekt schon gar nicht.
Letztlich wird jeder für sein eigenes Werk gerade stehen müssen und den Lohn für sein "Wirken" empfangen.

Ich kann verstehen, wenn du gehen willst... würde es schade finden...der HERR segne dich und bewahre dich.
LG
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon Abischai » 24. Juni 2012 23:36

Garrett hat geschrieben:
Abischai hat geschrieben:An der Aussage die Du nicht richtig zitiert hast und daher sicherlich noch weniger verstanden hast[...]
Nur, damit auch ich Verständnisprobleme meinerseits vermeiden kann: Aus welchem Grund genau möchtest du nicht von einem homosexuellen Krankenpfleger umsorgt werden?...


Hallo Garrett !

Ich würde für jeden Homosexuellen ohne groß nachzudenken mein Leben geben, wenn ich vor die Wahl gestellt würde. Vielleicht zeigt das wenigstens ein wenig, welchen Wert ich jedem und damit auch solchen Menschen beimesse. Gott macht das exakt genau so, wenn ich SEIN Wort recht verstanden habe.

Aber das war sicher nicht die Antwort auf Deine Frage...

Es gibt Frauen, die wollen ungern von männlichen Ärzten behandelt werden, vor allem wenn sie dabei nackt sind (Gynäkologen, Internisten u.a.)
Sie genieren sich einfach, wegen der sexuellen Spannung, die ja natürlich ist, aber eben nicht unbedingt schamlos.

Wenn sich ein Homosexueller Krankenpfleger meiner annähme, wäre es undenkbar, daß er mich nicht (sooo häßlich bin ich nun auch wieder nicht) mit den Augen sähe, wie es eben seinem Naturell entspricht. Und das wäre mir mindestens ebenso unangenehm wie der Frau im o.g. Beispiel.
Wenn ich nackt vor weiblichem Personal bloß wäre, so wäre hierin wenigstens eine natürlich sexuelle Spannung mit der man leben muß, die man aushalten muß und kann.

Wenn ich mich auf Arbeit dusche, dann stelle ich mich vor den anderen Männern ungern splitternackt hin, das muß nicht sein, aber so schlimm ist das nun auch wieder nicht, keine Ahnung, aber etwas unangenehm ist es mir. Wüßte ich jedoch, daß einer derer homosexuell ist, würde ich mich mit Sicherheit nicht entkleiden.

Was dasunheil mir vor den Latz geknallt hat, macht mich einfach traurig, weil es nicht wahr ist. Ich nehme jeden Beitrag hier sehr ernst und persönlich, was also hätte ich darauf antworten sollen?
Das einzige Bibelwort was mir dazu einfällt ist ironischer Weise dieses:
"Der kluge Mann sieht das Unheil kommen und verbirgt sich, die Törichten aber gehen weiter und müssen es büßen."
___________________

Geschätze "dasunheil"!

Dein Nickname ist Programm. Vielleicht solltest Du solche Art Selbstverfluchung künftig lassen.
Ich nehme Dir nicht übel, mir so ziemlich böses nachzusagen/~zu denken, aber es tut schon ein bisschen weh.
Aber: "Was ich selber denk' und tu', trau' ich auch jedem and'ren zu." Das solltest Du mal für Dich selbst überdenken.

Liebe Grüße Euch,
Abischai
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon PhilHippo » 25. Juni 2012 00:38

Sheena hat geschrieben:schlussendlich ist da nirgends ein Unterschied, weder bei Drogensüchtigen noch Homosexuellen oder sonst wo, denn sie sind auf dem falschen Weg und der kann ganz harmlos scheinend beginnen.


Ob Homosexuell oder pädophil, zunäschst ist da eine Fehlprägung, die noch nichts mit einer Entscheidung diseses Menschen zu tun hat. Das schon Sünde zu nennen ist nicht nur menschenverachtend, sondern m.E. auch nicht in der Liebe Jesu Christi.
Diese Menschen haben - ungeachtet ihrer Fehlprägung ein Gewissen - das sie verleugnen können, verdrängen, dem sie Gewalt antun können. Oder dem sie folgen können. Wenn sie von Gottes Botschaft hören, soll das auch für diese Menschen frohe Botschaft sein - Vergebung.

Eine Entscheidung gegen die Erkenntnis der Sünde oder das eigene Gewissen ist Ungehorsam. Darin aber sind alle Menschen gleich. Die Homosexuellen stehen nur besonders im Blickpunkt der Gläubigen, weil die Schrift dieser Thematik einen bestimmten Stellenwert gibt. Die Pädophilen aber, weil sie eine Gefahr für unschulidge Kinder sind.

Wenn schon, denn schon sind alle eingeschlossen - jeder Mensch kann in seinem Tun auf einern falschen Weg kommen.

Römer 3, 22-23 (Schlachter 2000):nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied;
denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,



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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon PhilHippo » 25. Juni 2012 01:28

Magdalena61 hat geschrieben:"Wenn dich meine Beiträge ärgern, dann ignoriere sie bitte.


Deine Beitäge an sich enthalten viel Sinnvolles.

Ich wehre mich aber dagegen, dass du mich wiederholt trotz Hinweis in Zusammenhängen zitierst, gegen die ich - zumindest was meine Situation betrifft - Einspruch erheben muss. Es würde ausreichen, wenn du deine Inhalte ausreichend abgrenzen tust, Bsp. deine Erfahrung, deine Überzeugung, etc.
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon PhilHippo » 25. Juni 2012 01:49

weihrauch888 hat geschrieben:Es gibt viele Lehrer/innen, aber wenig Vätern/Müttern. Viele suchen deren eigenes..es gibt weniger, die nach dem Gesetzt der Barmherzigkeit handeln.


:heart: -+ :heart:
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon Magdalena61 » 25. Juni 2012 02:25

PhilHippo hat geschrieben:Ich wehre mich aber dagegen, dass du mich wiederholt trotz Hinweis in Zusammenhängen zitierst, gegen die ich - zumindest was meine Situation betrifft - Einspruch erheben muss. Es würde ausreichen, wenn du deine Inhalte ausreichend abgrenzen tust, Bsp. deine Erfahrung, deine Überzeugung, etc.
Vielleicht sehe ich aber einiges im Zusammenhang mit dir.
Entweder kannst du dich, wenn du dich am Thema beteiligst, der Diskussion (auch kritischen Bemerkungen) stellen und, wenn dir etwas an der Argumentation deiner Gesprächspartner mißfällt, dann eben sachlich- fundiert argumentieren, OHNE ausfallend zu werden und dein Gegenüber zu beleidigen. Oder aber, du sagst gleich: "Ihr dürft alle schreiben, aber immer nur das, was ich hören will."
Dann weiß man, woran man ist. :critical:

Das hier:
PhilHippo hat geschrieben:Heroinabhängige schaden im Allgemeinen vor allem sich selbst, nur in Ausnahmefällen kommt es zu bedrohlichen Situationen für andere. Pädophile, die ihre problematischen Bedürfnisse legalisieren wollen, sind in gewissem Sinne "gemeingefährlich". Ihr Problem beginnt weit vor ihrer Krankheit, sie weigern sich einzusehen, dass sie eine Gefahr sind.
-- stimmt schlicht und einfach nicht.

Sünde zerstört Beziehungen. Es ist egal, von welcher Art die Sünde ist.
Ein Pädophiler, der seine eigenen Kinder mißbraucht macht seine Familie kaputt. Wenn er die Kinder anderer Eltern mißbraucht, zerstört er deren Leben und deren Familie; zumindest wird es nie (wieder) so sein, wie es einmal war oder hätte werden können. Und, wenn er geschnappt und verurteilt wird, dann ist seine eigene Familie ebenfalls gebrandmarkt und wird u.U. von der Gesellschaft geächtet, weil z.B. vielleicht der Ehefrau eine Teilschuld an der Entwicklung/ den Taten des Angeklagten angelastet wird-- womöglich unterstellt man ihr (unterschwellig), seine Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigt zu haben.
Wenn der Täter inhaftiert wird, gerät möglicherweise seine Familie durch den Wegfall seines Arbeitseinkommens und die anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten auch noch in finanzielle Not.

Ähnlich wird es um die Familien von Amokläufern bestellt sein: Auch dann, wenn die Täter sich selbst töten müssen ihre Angehörigen und die Familien ihrer Opfer mit den Folgen des Verbrechens/ der Sünde leben.

In jedem Fall sind die Auswirkungen der Sünde absolut destruktiv. Vielleicht wird das nicht immer sofort offensichtlich-- es gibt auch Sünden mit eingebautem "Zeitzünder".

Dazu kommt die Beschaffungskriminalität. Um das zu bekommen, was sie wollen und brauchen müssen sowohl Pädophile als auch Drogensüchtige Gesetze übertreten, wodurch die Rechte und eventuell die Unversehrtheit anderer Menschen beschädigt werden.

Aber was soll's-- letztlich nützt es nichts, hier zu theoretisieren. Irgendwie scheinen da persönliche Differenzen im Untergrund zu schwelen, die wohl wenig bis nichts mit dem Thema zu tun haben.
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon PhilHippo » 25. Juni 2012 03:02

Magdalena61 hat geschrieben:
PhilHippo hat geschrieben:Ich wehre mich aber dagegen, dass du mich wiederholt trotz Hinweis in Zusammenhängen zitierst, gegen die ich - zumindest was meine Situation betrifft - Einspruch erheben muss. Es würde ausreichen, wenn du deine Inhalte ausreichend abgrenzen tust, Bsp. deine Erfahrung, deine Überzeugung, etc.
Vielleicht sehe ich aber einiges im Zusammenhang mit dir.


Yes, Madam. Zwei Beispiele, wo sie mich im Zusammenhang mit ihren Gedanken zitiert haben:

Beispiel 1: "Selbstmitleid" - wer echtes Mitgefühl bekommt, braucht kein Selbstmitleid. Sie zitieren mich in diesem Zusammenhang, ohne meine Situation zu kennen, lamentieren und geben Ratschläge.
Das genau aber verletzt mich als Betroffenen: ich empfinde bei ihnen keinen Verstand meiner Situation, kein echtes-Mitfühlen und deshalb kommen ihre Ratschläge "wie von oben herab".

Beispiel 2:
Magdalena61 hat geschrieben:Manche Leute haben Gewinn davon, ihre alten Verletzungen nicht loszulassen.
Deswegen holen sie diese immer wieder vor, zelebrieren sie in aller Ausführlichkeit, erwarten Streicheleinheiten und verteidigen ihre Nabelschau entschlossen gegen kritische Stimmen.

Was soll diese manipulative Schreiberei als Antwort auf mein Zitat? Damit projezieren sie ihre Erwartungshaltung auf mich, wie ich "zu sein habe". Seelsorgerlich ein absoluter Missgriff. Sie missachten unbewusst meine tatsächliche Person.



Magdalena61 hat geschrieben:
PhilHippo hat geschrieben:Heroinabhängige schaden im Allgemeinen vor allem sich selbst, nur in Ausnahmefällen kommt es zu bedrohlichen Situationen für andere. Pädophile, die ihre problematischen Bedürfnisse legalisieren wollen, sind in gewissem Sinne "gemeingefährlich". Ihr Problem beginnt weit vor ihrer Krankheit, sie weigern sich einzusehen, dass sie eine Gefahr sind.
-- stimmt schlicht und einfach nicht.

Sünde zerstört Beziehungen. Es ist egal, von welcher Art die Sünde ist.


Die Veranlagung ist noch keine Sünde, aber eine Gefahr. Erst die Verweigerung der Einsicht ist Sünde.


lg


P.S.: abgesehen von ihren seelsorgerlichen Missgriffen sind ihre Empfehlungen durchaus brauchbar. Muss der lamentierende Prolog denn sein? ;)
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon Magdalena61 » 25. Juni 2012 04:23

@ PhilHippo: Alles Weitere...Lob, Vorwürfe oder was auch immer... mich betreffend... bitte per pn.
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Re: Pädophile fordern freie Liebe zu Kindern

Beitragvon Drea » 26. Juni 2012 00:05

Hey, Abischai äh, darf ich dich auch Tobias nenne, irgendwie einfacher...? ,
das kling nun aber schon anders als einfach ich will keinen Homosexuellen als Pfleger. Denn nach diesem Post dacht ich ähnlich wie Unheil, hiermit mich entschuldigen möchte!!
Wobei es da konsequent wäre, auch weibliches Pflegepersonal abzulehenen, oder zumindest darum zu bitten, wenn möglich möchte ich von einem Pfleger betreut werden. Wenn es möglich ist, also einer in der Schicht da ist wird so was nach meiner Erfahrung auch berücksichtigt.
Ich z.B. möchte nicht von einem Mann versorgt werden, nicht wg. Spannungen, sondern wegen dem, was ich ja schon beschrieben habe. Für mich ist das ein Trigger, es fällt mir total schwer. Aber wenn ich als Notfall auftauche, dann muss ich nehmen was bzw. wer kommt, eine Klinik ist halt kein Wunschkonzert....
Vor meiner Ausbildung dachte ich immer, das sei eher ein Problem von älteren Menschen, da sie ja so erzogen wurden, wurde aber schnell eines besseren belehrt... Junge Menschen schämen sich einfach eher, sind da sensibler. Wie gesagt, wir versuche da total Rücksicht zu nehemen, wenn morgens nur Männer da sind wird sie halt nicht gewaschen, das macht dann die Schwester im Spätdienst..
Wobei, eins mal ganz sicher, sooo viele Spannungen gibt es nicht.Von keiner Seite. Die Pfleger machen ihren Job, meist professionell, die Patienten brauchen Hilfe. Auch wenn ich einen jungen Patienten versorge gibt es keine Spannungen, mag aber auch an der Station liegen (Intensiv), glaub die sind zu krank, um so was zu empfineden... Und auch von derern Seite aus gibt es selten Spannungen (aber auch schon in anderen Stellen, auf Normalstationen). Also so wie du meinst...
Habe einmal erlebt, dass wir eine junge Patientin hatten, sie musst mal auf Pfanne, der Kollege kam raus und sagte, na die ist ja echt mal schnuckelig.... War sauer äh ganz ehrlich, seeeeer sauer , und habe diese Patientin selber übernommen, und ihn gebeten sich da fern zu halten, aber das sind extem seltene Ausnahmen (hatte übrigens null mit Glauben zu tun, das waren meine atthistischen Zeiten.).
Noch mal zu deinem Post, es kam sehr einseitig rüber, meine Gedanken waren ehrlich gesagt die selben wie von Unheil, nur nicht ganz so krass (z.B. für böse hielt ich dich deshalb sicher nicht, aber für sehr vorurteilsbehaftet). Sorry siehe oben ;) .
Freu mich einfach, dass du das noch mal klargestellt hast, und ich dich nun ohne Vorurteile kennen lernen kann :-) .
Alles Liebe, Drea
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