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2jesus.de - Das Forum für Bibel, Glaube und Jesus |
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Gitti
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Betreff des Beitrags: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 12:18 |
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Registriert: 9. Januar 2010 15:14 Beiträge: 9
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Hallo, ich hätte gerne mal eure Meinung zu folgendem Thema: einige meiner guten, langjährigen Bekannten sind momentan auf dem positiven Denken-Trip. Eine davon hat sich auch das Buch „the secret“ gekauft, der andere hat die DVD dazu gesehen. Nun sind alle glücklich und happy, weil sie sich ja durch ihr positives Denken ihr Leben glücklich, gesund und im Wohlstand wünschen können. Eine Familie aus unserem Bekanntenkreis ist in den letzten Jahren sehr vermögend geworden (was vorher nicht der Fall war) und gibt seither ihr Geld für treuere Fernreisen und sündhaft treuere Autos aus. Auch den Kindern wird jeder Wunsch erfüllt! Sie praktizieren seither auch bewusst dieses positive Denken und bringen anscheinend auch ihr erfülltes Leben damit in Bezug. Ich muss noch erwähnen, dass ALLE sich als sehr gläubig bezeichnen und auch regelmäßig den Gottesdienst besuchen.
Meine Familie und ich aber haben im Moment mit einigen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und hatten die letzten 1,5 Jahre schwere familiäre Schicksalsschläge zu erdulden. Dass man in so einer schwierigen Zeit nicht immer gut drauf ist und nur lustig ist, sollte ja irgendwo verständlich sein. Allerdings meinen meine Bekannten, ich bzw. wir würden nie aus diesem Dilemma rauskommen, weil wir zu negativ sind bzw. gar keinen positiven Gedanken mehr zulassen. Daraufhin habe ich mich mal etwas intensiver mit diesem Thema befasst und wäre auch schon fast auf „das Gesetz der Anziehung“ reingefallen. Aber dann hat mir anscheinend der liebe Gott noch ein paar Sachen zum Lesen geschickt und nun bin ich felsenfest der Überzeugung, dass diese ganze selbstverliebte „ich wünsche mir mein Leben schön, glücklich, im Wohlstand usw.–Sache" die größte Lüge des Satans ist und so auch in der Endzeit der Bibel beschrieben wird! Des Weiteren gibt es weltweit immer mehr dieser Gruppen, welche ähnlich agieren und aufgestellt sind wie dieser Todd Bently und die Lakeland-Entwicklung, bei welchen ich mir auch inzwischen sicher bin, das auch hier der Teufel am Werk ist um die Menschen immer weiter von Gott weg zu bringen! Auch hier wird gepredigt, was schon in der Bibel angekündigt ist, nämlich dass der Mensch sich immer mehr wie Gott selbst fühlen darf!! Zitat einer solchen Bewegungen: „Du hast doch Gott schon in Dir, also bist Du doch schon göttlich…!“ Mich würde mal interessieren, ob ihr auch schon festgestellt habt, dass dieses ganze Esoterische und Okkulte immer mehr zunimmt und sogar die Menschen, welche mal wirklich fest im christlichen Glauben standen, dazu verführt werden sich einen Ersatzgott zu schaffen. Kennt jemand das Buch von David Hunt „Die Verführung der Christenheit“? Ich wollte das evtl. mal lesen, weil mich dieses Thema zurzeit sehr anspricht.
Haben die Christen verlernt zu beten: "Dein Wille geschehe"! ?? Wo beginnen Christen egoistisch zu werden/denken und merken es nicht einmal?
Freue mich auf Eure Antworten!
LG Gitti
LG Gitti
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MichaelM
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 13:02 |
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Registriert: 16. Dezember 2009 09:49 Beiträge: 22
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Hallo,
was für eine fügung...ich habe gerade in einem anderen Thread (Was wird uns geschenkt wenn wir uns bekehren) etwas hierzu geschrieben.
Aufgrund deines postings möchte ich aber noch etwas persönlicher werden und etwas von mir erzählen.
Ich habe lange lange Zeit auch immer nur sehr negativ gedacht und es ging tatsächlich immer mehr den Berg herab. Seit einiger Zeit habe ich mein Vertrauen aber voll und ganz in Gott gelegt das er uns bewahrt, schützt und auch versorgt....und was soll ich sagen: Er tut es ! ! Er hat uns seine Zusage gegeben und die hält er ! Dabei ist seine Lösung zwar nicht immer exakt das was wir denken, aber er schenkt uns immer eine Lösung ! Vor gerade mal 2 Wochen wurde der Stundenumfang der Arbeitsstelle meiner Frau verkleinert, sodaß wir 110,- € monatlich weniger hätten, was für uns ein großes Problem darstellen würde und natürlich waren wir darüber betrübt und haben uns überlegt was wir machen können. Gleichzeitig hat der Arbeitgeber aus sozialen Gesichtspunkten aber drauf verzichtet die Stelle noch weiter zu kürzen oder gar ganz zu streichen. Hierfür sind und waren wir Gott auch sehr dankbar, denn welcher Arbeitgeben tut heutzutage soetwas ? Daher sind wir auch sicher, daß auch hier Gott uns vor schlimmerem bewahrt hat. Trotz des einschnittes haben wir also Gott gedankt und auch auf Gott vertraut, daß er "uns nicht hängen lassen wird" und haben ihn gebeten sich (nach seinem Willen) unserem Problem anzunehmen.
Am nächsten Tag bekam ich dann plötzlich völlig unverhofft einen Anruf, der zu einem Arrangement führte das dieses Dilemma für mindestens 3 Monate wieder ausgleicht ! Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß sich auch hier Gott der Sache angenommen hat und ich daher diesen Auftrag bekommen habe, denn normalerweise rufen bei mir nie irgendwelche Neukunden "aus heiterem Himmel" an ! ! Und ich bin mir genauso sicher das in 3 Monaten Gott wieder eine andere Lösung haben wird und er uns da schon durchzieht.
Das ganze esoterische und okkulte oder auch dieses "Gott in Dir" halte ich für sehr gefährlich, denn schon Jesus hat gesagt, daß er nichts selbst wirkt, sondern immer der Vater und so ist es auch für uns Christen. Da ist nix mit "Gott in Dir" usw. Ich verweise da lieber mal auf "bittet so wird Euch gegeben" oder uahc " seht die Lilien....." alles was wir erhalten ist aus Gnade und nicht von uns selbst. Wir bekommen es von unserem Vaterder sich um uns kümmert und sorgt .
Was möchte ich Dir mit diesem doch recht langen post nun sagen? Ehrlich gesagt weiß ich es gar nicht. Vielleicht möchte ich Dich ermutigen im Glauben festzuhalten und Gott einfach einmal / nochmal vertrauensvoll zu bitten, so wie ein Kind seinen Vater bittet, auch wenn es vielleicht um monetäres geht....nichts ist Gott zu banal, er hat uns sein Wort gegeben und er hält uns, bewahrt uns und hilft uns ! ! Vielleicht möchte ich hiermit auch einfach nur ein Zeugnis geben dafür was Gott bei uns gewirkt hat und wie unendlich Dankbar ich ihm dafür bin ! ! Wie auch immer. Ich weiß ehrlich nicht was mich genau jetzt zu diesem Artikel bewegt hat, aber vielleicht wollte Gott einfach das ich Dir das jetzt sage.
Erwähnen möchte ich aber unbedingt noch, daß ich Gott selten konkret um etwas bitte, sondern eher um "eine Problemlösung", denn er weiß genau was uns fehlt und wie es am besten gelöst wird. Leider fällt mir die entsprechende Bibelstelle hierzu nicht ein.....
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Christine
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 13:08 |
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Registriert: 11. November 2008 13:16 Beiträge: 4761
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Hallo Gitti, willkommen im Forum! Da hast du dir ja gleich ein Thema ausgesucht, das für Zündstoff sorgen kann. Dein angesprochenes Buch hab ich mal gelesen, ist aber schon über 10 Jahre her. Das Buch ist etwa 25 Jahre alt, also nicht mehr auf dem neusten Stand, das sollte man berücksichtigen. Gruß Christine
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Gitti
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 16:10 |
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Registriert: 9. Januar 2010 15:14 Beiträge: 9
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Hallo MichaelM!
Ja vielleicht kommt Deine Antwort wirklich indirekt von Gott!! J Es ist nämlich echt so, dass – exakt mit Beginn des neuen Jahres – sich ein paar unserer Problemchen erledigt bzw. zum Besseren gewendet haben! Vielleicht solltest Du mich nur noch mal darauf aufmerksam machen, dass Gott bei mir/uns ist und die schwierigen Jahre jetzt endlich vorbei sind! Finanziell sind wir zwar noch nicht über dem Berg, aber auch hier ist Besserung in Sicht!!!! Jetzt müsste sich eigentlich nur noch ein einziges Problem erledigen und dann wären wir wieder alle überglücklich!!!!!! (Und das dürfte eigentlich für den lieben Gott ein Leichtes sein!) Auch hier werde ich voll und ganz auf die Hilfe Gottes vertrauen. Dass Gott mich vor schlimmen Irrungen des Glaubens bewahren will, das hat er mir letztes Jahr zur Genüge gezeigt!!!! Zuerst fing ich an – angesteckt von einer Freundin – an einer Rückführung teilzunehmen und mich mit Esoterik zu beschäftigen. Ich war hier erst einmal Feuer und Flamme, bis mir Gott die Zweifel schickte! Gleichzeitig habe ich in eine charismatische Freikirche reingeschnuppert (über die wurde hier auch schon diskutiert, nennt sich Wort und Geist), aber auch hier hat mir Gott sehr schnell die Augen geöffnet! Ich muss wirklich betonen: GOTT – SEI – DANK ! Inzwischen sehe ich diese als hochgradig gefährlich an! Hier wird z. B. dieses“ Gott in Dir“ gepredigt und ein „Völkerapostel“ verehrt!!!
Ich schreibe das auch deswegen, weil ich durch diese „Irrwege“ wieder mehr zu Gott gefunden habe! Er war in meinem Leben etwas ins Hintertreffen geraten, aber dadurch habe ich erkannt, dass man ohne ihn einfach nicht auskommt!!!! J Deshalb meine Frage zur Gefahr des positiven Denkens! Natürlich ist es schlecht alles nur negativ zu sehen, aber muss einfach aufpassen, wann man hier wieder Gott „aus dem Spiel“ bringt!!!
LG Gitti
@Christine: Danke für Deine Begrüßung!!!
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Dave
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 16:46 |
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Registriert: 2. März 2007 00:04 Beiträge: 10344 Wohnort: Bretzfeld
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Ich bin immer etwas vorsichtig, etwas als "Lehre Satans" zu bezeichnen. Also Grundsätzlich finde ich am Postiven Denken nichts verkehrtes. Es ist etwas das letztlich von Jesus kommt und ein Prinzip das sich durch die ganze Bibel zieht. Wie oft sagt Jesus: "Sorgt Euch nicht!" Was heißt das anderes als "Denk positiv!" Wir haben den Schöpfer des Universums zum Vater, da haben wir ein gutes Recht dazu mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Zitat: Zitat einer solchen Bewegungen: „Du hast doch Gott schon in Dir, also bist Du doch schon göttlich…!“ Nun, das ist nunmal Fakt! Wir haben den Heiligen Geist in uns und wir sind Gottes Kinder. Im übrigen wäre es nett bei Zitaten die Quelle anzugeben. Es ist unglücklich ausgedrückt, aber nicht grundsätzlich falsch. Ich halte Todd Bentley für strittig - nicht mehr und nicht weniger. Aber nicht für satanisch. Zitat: Haben die Christen verlernt zu beten: "Dein Wille geschehe"! ?? Wo beginnen Christen egoistisch zu werden/denken und merken es nicht einmal? Nun, es gibt Dinge, da brauchen wir nicht nach Gottes Willen zu fragen, weil sein Wille im Wort Gottes geschrieben steht. Du fragst doch auch nicht, ob es Gottes Wille ist, dass er Dir Deine Sünden vergibt, oder? So glaube ich zum Beispiel nicht, dass es sein Wille ist, dass Christen finanziell am Limit leben müssen. Gott ist unser Versorger. Und wenn Jesus sagt: "Sorgt Euch nicht um die Finanzen!", dann meint er es auch so. Alles andere wäre der blanke Hohn! Gott verschaukelt uns nicht. Zitat: Meine Familie und ich aber haben im Moment mit einigen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen Darf ich mal ganz vorsichtig fragen, ob Ihr Euren Zehnten zahlt? Von daher:
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Gitti
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 17:26 |
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Registriert: 9. Januar 2010 15:14 Beiträge: 9
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Hallo Dave! Es ist aber schon ein Unterschied ob jemand sagt:"Du hast den Heiligen Geist in Dir" oder ob jemand sagt "Du hast Gott in Dir also bist Du göttlich!" (Quelle: Wort und Geist-Predigt - selbst gehört  ) Zu Deiner anderen Frage ob wir den Zehnten geben: Mein Mann ist selbstständig (2-Mann-Betrieb) und verdient seit August 2008 NICHTS, das heißt er kommt teilweise nicht mal auf seine Kosten und kann sich selbst für 60-70 Std. Arbeit die Woche kein Geld bezahlen. Wir leben von meinem Halbtagsgehalt und von unserem Gesparten! Im Moment ist es wirklich nicht möglich den Zehnten zu spenden, obwohl ich trotzdem eine kleine Spende zu Weihnachten gemacht habe, aber mehr ist einfach nicht drin! Als wir noch ein „normales“ Einkommen hatten, muss ich allerdings zugeben, haben wir auch nicht „den Zehnten“ gespendet! Ich weiß, dass das in der Bibel steht, aber ich glaube, dass das die Allerwenigsten so praktizieren (was natürlich nicht heißt, dass das richtig ist!) Meinst Du wohl Dave, dass das im Zusammenhang mit finanziellen Problemen steht???? Aber wie kann es dann sein, dass Millionäre immer reicher werden und meistens überhaupt gar nichts spenden! Die haben doch meistens überhaupt kein Mitgefühl mehr mit denen, denen es schlechter geht!?? LG Gitti
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Dave
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 18:13 |
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Registriert: 2. März 2007 00:04 Beiträge: 10344 Wohnort: Bretzfeld
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Zitat: Es ist aber schon ein Unterschied ob jemand sagt:"Du hast den Heiligen Geist in Dir" oder ob jemand sagt "Du hast Gott in Dir also bist Du göttlich! Nun, Wort und Geist ist extrem ungesund, davon würde ich die Finger lassen. Aber wir dürfen nicht den Fehler machen, dass wir Grundwahrheiten verleugnen, nur weil sie bei Wort und Geist vorkommen. Gott wohnt in uns, in Form des Heiligen Geistes und nun.... Gott ist unser Vater und Jesus ist unser Bruder, deswegen sind wir in einem gewissen Sinne auch "göttlich". Es ist wie gesagt etwas ungünstig formuliert, aber nicht falsch. Zitat: Aber wie kann es dann sein, dass Millionäre immer reicher werden und meistens überhaupt gar nichts spenden! Die haben doch meistens überhaupt kein Mitgefühl mehr mit denen, denen es schlechter geht!?? Ich hab mir mal so die reichsten Männer der Welt angeschaut (Bill Gates und Konsorten) und herausgefunden, dass sie alle durchweg eine MENGE spenden. Ich glaube, dass man sich durch das treue Geben des Zehnten, aus schlechten Situationen befreien kann... Gruß, Dave
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Marek
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 18:33 |
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Registriert: 23. Februar 2009 13:43 Beiträge: 1325
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Hallo,
die Bibel verliert kein Wort über positives Denken, im Sinne einer Steigerung, des Selbstwertgefühls. Als Christ soll man sich von Christus Jesus her verstehen und begreifen lernen und so immer mehr einen Blick für die geistliche Realität bekommen.
Dies kann aber auch bedeuten, dass man auch hin und wieder niedergeschlagen ist und sein kann, weil man traurig ist, über seine Sünde und über andere Dinge, die zur Traurigkeit anlaß geben.
Christen sind Menschen, die nüchtern denken, weil sie mit GOTT und Jesus Christus rechnen.
Das ist Realismus und nicht positives Denken. Positives Denken hat den Klang, dass man sich einredet, dass die Dinge anders sind, als sie erscheinen. Das gute Denken, ist zum Beispiel über Jesus und seine Gesinnung und sein Verhalten nachsinnen.
Ebenso wenig halte ich aber von einer christlichen Sicht, die das Gute nur im Negativen sehen kann, in dem Sinne, wenn ich mich so richtig selbst runter mache, dann stehe ich richtig. Dieses negative Denken, ist ebenso verkehrt, wie dassjenige, was uns unter dem Stichwort positives Denken verkauft wird.
Gutes Denken muss einen realen und tatsächlichen Grund haben, sonst ist er nur Betrug und sonst nichts.
Liebe Grüße Marek
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Perseus
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 18:42 |
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Registriert: 9. Februar 2008 01:22 Beiträge: 2139 Wohnort: NRW
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Dave hat geschrieben: Ich hab mir mal so die reichsten Männer der Welt angeschaut (Bill Gates und Konsorten) und herausgefunden, dass sie alle durchweg eine MENGE spenden.
Ich glaube, dass man sich durch das treue Geben des Zehnten, aus schlechten Situationen befreien kann...
Diese Reichen sind auch immer schön auf Spenden Galas und Benefiz Veranstaltungen zugegen :
Habt acht, daß ihr eure Almosen [a] nicht vor den Leuten gebt, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel. Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gepriesen zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon empfangen. Wenn du aber Almosen gibst, so soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, er wird es dir öffentlich vergelten.
_________________ Eine Meinung zu haben, ist kein Richten. Unter Richten versteht man eine Konsequenz aufgrund eines bestimmten definierten Maßstabes, der u.A. auch die Meinung umfassen kann. Beispiele für mögliche Konsequenzen : Ignorieren, Gemeindeausschluss, Tötung.
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Dave
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Betreff des Beitrags: Re: positives Denken - was sagt die Bibel dazu! Verfasst: 11. Januar 2010 20:01 |
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Registriert: 2. März 2007 00:04 Beiträge: 10344 Wohnort: Bretzfeld
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Zitat: Diese Reichen sind auch immer schön auf Spenden Galas und Benefiz Veranstaltungen zugegen : Nichtsdestotrotz ist der Zehnte ein biblisches Prinzip das funktioniert - auch in der Welt. Zitat: die Bibel verliert kein Wort über positives Denken, im Sinne einer Steigerung, des Selbstwertgefühls Durchaus - das Problem ist nur, dass der Begriff irgendwie esoterisch angehaucht ist. Die Bibel nennt dieses Prinzip "Ermutigung". Gruß, Dave
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