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Sintflut

Widerspricht die Bibel der modernen Wissenschaft? Lässt sich die Bibel wissenschaftlich widerlegen? Alles rund um das Thema Wissenschaft und Glaube: Schöpfung und Evolution, Kreationismus, Wissenschaft im Licht der Bibel, etc...

Re: Sintflut

Beitragvon Markus2 » 15. Oktober 2011 08:36

[quote="Regula Falsi"]Ein Teil der Wasser muss übrigens extraterrestrischen Ursprungs gewesen sein.
quote]

Vielleicht hat Erich von Däniken recht und die Ausserirdischen haben das Wasser mit großen Eimern herbeigebracht bis der Himalaya in den Fluten versunken ist und nach der Flut hat man einfach den Stöpsel aus der Wanne gezogen.
So einfach kann Wissenschaft sein.
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Re: Sintflut

Beitragvon Lamarck » 15. Oktober 2011 08:39

Hi Regula Falsi!


Regula Falsi hat geschrieben:
schnuffel hat geschrieben:
Regula Falsi hat geschrieben:Doch steh nirgendwo geschrieben, dass es rund um die Erde während 40 Tagen regnete. Das heißt, dass lokal zwischenzeitlich durchaus Austrocknungen möglich waren.

Also ich weiß nicht woher Du das nimmst.. ich lese da:
1. Mose 7, 19-20 (Schlachter 2000):Ja, die Wasser nahmen so sehr überhand auf der Erde, daß alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden; die Wasser stiegen noch 15 Ellen höher, nachdem die Berge schon bedeckt waren.


Über welche Berge?


Alle hohen Berge. Und weil Du so Deine Schwierigkeiten mit gewissen Kulturtechniken hast:




1. Mose 7, 12 (Schlachter 2000):Und es regnete auf der Erde 40 Tage und 40 Nächte lang.





Regula Falsi hat geschrieben:
1. Mose 6,15 (Schlachter 2000):Und so sollst du sie machen: 300 Ellen lang soll die Arche sein, 50 Ellen breit, 30 Ellen hoch.

1. Mose 7,20 (Schlachter 2000):die Wasser stiegen noch 15 Ellen höher, nachdem die Berge schon bedeckt waren.

Man kann aus diesen Worten schließen, dass der Tiefgang des Schiffes ca. 15 Ellen betrug.


Das wäre eine Verdrängung von weit über 25.000 Standard-Tonnen. Also vergleichbar mit einem Atomkreuzer der Kirow-Klasse. Ganz hübsch für einen von einem Amateur konstruierten Do-it-yourself-Holzkahn ... .




Bild




Regula Falsi hat geschrieben:Sicher gab es das Grundgebirge, das aber bei weitem nicht die Höhen heutiger Gebirge mit ihren riesigen Sedimentschichten aufwies.


Wie alt ist denn beispielsweise der Nuvvuagittuq-Grünsteingürtel? 8)

Und erkläre mir doch mal im einzelnen die geologischen Vorgänge einer 'sintflutbedingten' Auffaltung des Himalayas. Die fossilhaltigen Sedimentgesteine in 7500 Meter Höhe etwa des Mount Everest wären da einer besonderen Erörterung wert.




Regula Falsi hat geschrieben:Die etwa in Texas gefundenen versteinerten Saurierspuren können nur während des Flutgeschehens entstanden sein. Nach dem Eintreten der Spuren durch die Tiere muss die Schicht zumindest kurze Zeit bis zur Festigung der Spuren einigermaßen trocken gelegen haben.


'Festigung'? - Wie dieses?!









Regula Falsi hat geschrieben:Dass die Erde vor der Flut eine andere Atmosphäre hatte, kann man mit einer gewissen Berechtigung annehmen. Aber im Weltall gibt es ungeheure Mengen an Wasser. Ohne dieses kosmische Wasser lässt sich das Hochenergie-Ereignis “Sintflut” nicht erklären. Damit die Erde nach Ende der Flut große Teile des Wassers in den Meeren aufnehmen konnte, mussten ehemals vorhandene riesige Hohlräume eingebrochen sein.


Auch dieses Hochenergie-Ereignis bitte ich Dich, näher auszumalen: Das kosmische Wasser machte sich also auf göttlichem Befehl hin wie die Koalabären aus Australien auf den Weg, bis das oberste Wesen den Stöpsel aus der Badewanne zieht? Und wo ist das Wasser jetzt? Und wer entfernt nun die Haare aus dem Abfluss, damit auch die restlichen 1,4 * 10^-21 l abfließen?




Cheers,

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Re: Sintflut

Beitragvon Lamarck » 15. Oktober 2011 09:00

Hi Regula Falsi!


Regula Falsi hat geschrieben:Die aus ungeheuren Sedimentschichten bestehenden hohen Gebirge können nur das Ergebnis nachflutlicher Hebungen der Erdrinde sein. Die fossilen Meerestiere, die man selbst auf dem Himalaja findet, gerieten durch Hebung des Gebirges dort hin. Platz für die riesigen Wassermengen der großen Flut konnten nach dem Ereignis nur über Senkungen auf der einen und Hebungen der Erdrinde auf der anderen Seite geschaffen werden. Ein Teil der Wasser muss übrigens extraterrestrischen Ursprungs gewesen sein.


Bitte, bitte, beschreibe mit dies einmal mit ein wenig mehr Detailreichtum ... . :lol:

Könnte die Lösung hierzu gar vergleichbar mit der hier offerierten sein?










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Re: Sintflut

Beitragvon Regula Falsi » 15. Oktober 2011 14:30

Markus2 hat geschrieben:- - -
Vielleicht hat Erich von Däniken recht und die Ausserirdischen haben das Wasser mit großen Eimern herbeigebracht bis der Himalaya in den Fluten versunken ist und nach der Flut hat man einfach den Stöpsel aus der Wanne gezogen.
So einfach kann Wissenschaft sein.

Ich sage es Dir in meiner betont liebenswürdigen Art :mrgreen: : Du leidest unter dem Tunnelblick. Zieh’ Deinen Köpf aus der Röhre, und Du wirst das ganze Panorama erkennen. Und wenn Du ganz nett zu mir bist, verrate ich Dir auch, wozu Du Deinen Kopf gebrauchen kannst. :mrgreen:

Leicht zu erkennen: Da tummeln sich einige Schein-Christen im Forum. Da lobe ich mir die klare Haltung der Möchte-gern-Atheisten (deren Kopf allerdings auch in der besagten Röhre steckt).
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Re: Sintflut

Beitragvon Mike » 15. Oktober 2011 14:44

Echt schade, das die vor, während und nach der Sintflut dort lebenden Inder und Chinesen, das hoch poppen des Himalaja nicht bemerkt haben.

Egal in welcher "Realität" du lebst, ich möchte sie nicht mit dir teilen.
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Re: Sintflut

Beitragvon Markus2 » 15. Oktober 2011 20:04

Hi Regula Falsi

Man kann ja über dich sagen was man will, aber eines muß man dir lassen: deine Beiträge haben einen hohen Unterhaltungswert und deine Dialoge mit Lamarck und anderen zählen zu den Highlights in diesem Board.

Und gib es ruhig zu: im Grunde deines Herzens bist du ein Schelm und veräppelst uns alle hier.

LG Markus
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Re: Sintflut

Beitragvon schnuffel » 16. Oktober 2011 00:15

Und man kann sogar noch was lernen..! Von Ladybag und Roadbags wusste ich bisher nix.. ;)
:mrgreen:
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Haß erregt Streit, aber die Liebe deckt alle Verfehlungen zu.
Wer auf die Unterweisung achtet, geht den Weg zum Leben, wer aber aus der Schule läuft, gerät auf Irrwege.
Der Segen des Herrn macht reich, und [eigene] Mühe fügt ihm nichts hinzu. Spr.10,12+17+22
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Re: Sintflut

Beitragvon Markus2 » 16. Oktober 2011 16:22

schnuffel hat geschrieben:Und man kann sogar noch was lernen..! Von Ladybag und Roadbags wusste ich bisher nix.. ;)
:mrgreen:


Ja genau, endlich mal Erfindungen, auf die die Welt gewartet hat.
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Re: Sintflut

Beitragvon Yusuke » 28. März 2012 10:30

Vortrag zu Spuren zur Sintflut Leider ist da jetzt die Präsentation nicht dabei, aber ich habe ihn dies bezüglich schon angeschrieben, wenn er diese mir dann zugesendet hat, dann werde ich die ebenfalls hier einfügen. Aber du und alle anderen könnt ihr euch anhören und bitte höre es dir ganz an!

edit: ich weiß, das der Vortrag sehr viel Zeit erfordert und es für den einen oder anderen eine Zumutung ist, aber es lohnt sich! ;)

LG,

A.
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Re: Sintflut

Beitragvon Darkside » 28. März 2012 14:03

Yusuke hat geschrieben:Aber du und alle anderen könnt ihr euch anhören und bitte höre es dir ganz an!
Ich habe mir den Vortrag angehört - und es werden dort keinerlei Nachweise aufgeführt.
Schaffst du es denn, auch nur einen einzigen Nachweis aus dem von dir propagierten Vortrag darzulegen? Man darf gespannt sein...
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