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Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
Vielgeliebte hat geschrieben:Den Psalm 119 mag ich besonders gerne...
Psalmen 119, 162 (Elberfelder):Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet.
Das Gefühl kenne ich auch. - Trotzdem:
kurt181256 hat geschrieben:Der Heilige Geist ist in erster Linie Gott, der uns nicht nur über Sprache, sondern auch im Herzen erinnert. Es gibt viele Menschen, die erfüllt sind vom Heiligen Geist, ohne je ein Wort in der Bibel gelesen zu haben oder gelesen haben zu können.
Würdest Du dem widersprechen?
- kurt181256
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
..wenn man sich sagt..." ach..heut brauch ich nicht zu lesen...
oder.... "morgen komm ich nicht dazu" genau dann läuft man gefahr..leise und schleichend...
in dem gedanken..ich brauch das nicht..steh ja fest im Glauben...dieser Irrtum bezieht sich auf unseren ganzen Alltag....ich bin davon überzeugt..jeder kennt das von sich...
wenn man aber tägl. kurz innehält mit dem Wort Gottes.. öffnet man sich IHM ...
und lädt IHN ein, den Tag zu gestalten..
wie immer im Leben gehört auch eine Portion disziplin dazu...
es ist wie das tägl. Zähneputzen.... lässt man es auf dauer schleifen...naja..
und dieses hier möcht ich noch kurz aufgreifen:
meiner Meinung nach:
...wenn Höflichkeit absolut ehrlich ist und aus vollem Herzen kommt...
würdigt und wertschätzt man sein Gegenüber zu 100%....
= und dieser Mensch hört einem meist ZU, was immer man ihm sagen möchte
....sollte diese Höflichkeit nur eine FORM oder Floskel sein
...dann steckt mE
kein guter gedanke dahinter....
grüße susan
oder.... "morgen komm ich nicht dazu" genau dann läuft man gefahr..leise und schleichend...
in dem gedanken..ich brauch das nicht..steh ja fest im Glauben...dieser Irrtum bezieht sich auf unseren ganzen Alltag....ich bin davon überzeugt..jeder kennt das von sich...
wenn man aber tägl. kurz innehält mit dem Wort Gottes.. öffnet man sich IHM ...
und lädt IHN ein, den Tag zu gestalten..
wie immer im Leben gehört auch eine Portion disziplin dazu...
es ist wie das tägl. Zähneputzen.... lässt man es auf dauer schleifen...naja..
und dieses hier möcht ich noch kurz aufgreifen:
Höflichkeit ist eine Form, wie man mit Menschen umgeht - aber nicht, dass man damit die Wahrheit unter den Tisch kehrt
meiner Meinung nach:
...wenn Höflichkeit absolut ehrlich ist und aus vollem Herzen kommt...
würdigt und wertschätzt man sein Gegenüber zu 100%....

= und dieser Mensch hört einem meist ZU, was immer man ihm sagen möchte
....sollte diese Höflichkeit nur eine FORM oder Floskel sein
...dann steckt mEkein guter gedanke dahinter....
grüße susan
Beiträge als Moderator in grün, schwarz ist meine private Meinung
- susan1962
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
An und für sich würde ich dir gern Recht geben, aber ich denke es ist falsch, denn in der Bibel gibt es auch einen Fall, den ich erst neulich Matthäus-Ev. gelesen habe. Es ging um eine Frau, eine Heidin, die den Herrn Jeshua um Hilfe für ihre Tochter gebeten hat, aber anfangs schwieg unser Herr Jeshua und beim zweiten Mal erwiedert er ihr: "Es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hündlein (Im Griechischen ein noch verächtlicherer Ausdruck als: "Hunde") hinzuwerfen.", aber selbst die Jünger fanden die Frau zu aufdränglich und trotzdem hat sich die Frau vor dem Herrn Jeshua bewiesen, dass sie es Ernst meint. (nachzulesen in Matthäus 15, 23-27). Warum hat denn der Herr Jeshua sie am Anfang ignoriert und beim zweiten Mal abgeblockt? Vielleicht war die Frau ja eine Heuchlerin und er wollte sie prüfen, ob sie es diesmal ernst meint und so sollen auch wir, die Situation richtig einschätzend, nichts schön reden, wo es nichts schön zu reden gibt. Aber wir sollten auch nicht die Fassung verlieren, worauf, kurt wahrscheinlich hinaus will.kurt hat geschrieben:Ja, ich weiss - aber man bleibt trotzdem manchmal höflich. - Was bringt es, Leute zu schocken, die dies nicht als Aufrüttelung, sondern als Angriff werten würden. - Deshalb vielleicht lieber viele kleine SChritte.
(Wenn ich mich mit der Auslegung vielleicht vertan habe, bitte um Korrektur! ^^)@ Susan: Guter Eintrag danke!

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Yusuke - Beiträge: 3960
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
Yusuke hat geschrieben:Bitte um Korrektur!
Korrektur ist nicht nötig, weil Du exakt die Sache auf den Punkt gebracht hast:
Yusuke hat geschrieben:Denn auch der Teufel, wie wir wissen, kennt die Hl. Schrift, aber er verdreht den Zusammenhang clever. (Siehe Jesu Versuchung in der Wüste).
Ich sehe auch hier auf dem Forum deutliche Beispiele, wie die Heilige Schrift clever verdreht wird. Da ich aber nicht die Vollmacht habe, dies mit Aussicht auf Erfolg zu korrigieren, verweise ich auf Gott, der es tun wird.
War das jetzt unhöflich genug?
- kurt181256
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
kurt181256 hat geschrieben:Ich sehe auch hier auf dem Forum deutliche Beispiele, wie die Heilige Schrift clever verdreht wird. Da ich aber nicht die Vollmacht habe, dies mit Aussicht auf Erfolg zu korrigieren, verweise ich auf Gott, der es tun wird.
War das jetzt unhöflich genug?
Warum unhöflich? So eine Ehrlichkeit ist loblich und ich finde deine Einstellung gut! Wir haben ja auch nicht die Vollmacht es zu ändern, sondern Gott allein kann es ändern, da stimme ich mit dir total überein.
Wir sind lediglich die Werkzeuge.שלום דב
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Yusuke - Beiträge: 3960
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- kurt181256
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
kurt181256 hat geschrieben:Martinus hat geschrieben:ICH bin gerettet
Das sage ich auch - aber aufgrund der grundsätzlichen Rechtfertigung vor Gott.
schön, dann hast Du auch bis zuletzt ausgeharrt
und schaust uns jetzt von oben zu?.Matthäus 24, 13 (Schlachter 2000):Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Du hat den Ausblick nicht? Dann bist Du auch noch nicht gerettet.
Zuletzt geändert von Martinus am 11. August 2012 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
Big Brother is watching you.
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Martinus - Beiträge: 4272
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
Hallo Martinus!Martinus hat geschrieben:und schaust uns jetzt von oben zu?.

Ich verstehe deine Frage nicht, bzw. was möchtest du damit andeuten? Etwa, dass wir keine Heilsgewissheit haben können, das Jeshua, der Sohn Gottes uns gegeben hat?
Edit: Martinus, wenn du mit Geist und mit Wasser getauft worden bist, auf Jeshua, den Sohn Gottes vertraust und die Werke des Vaters tust, dann hast du das ewige Leben, so sagt es die Bibel. Da steht nicht vertraue auf Jeshua, den Erzengel Michael um jetzt konkret zu werden, sondern auf Jeshua den Sohn Gottes und Wort Gottes.
Edit: Ich bitte dich, Martinus, erkläre mir wie ihr ZJ aus der Bibel darauf kommt, dass der Erzengel Michael identisch sein soll mit Jeshua? Aber bitte biblisch.
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Yusuke - Beiträge: 3960
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
Die Antwort Jesu in Matthäus 15, 24 verwundert um so mehr, da Er die Bitte des Hauptmanns von Kapernaum positiv beantwortet und dessen Glauben lobend erwähnt hatte Matthäus 8, 5-10.
Was nützt es, in der Bibel zu lesen, wenn man nicht offen ist für das, was Gott einem zeigen will, sondern letztlich nur die Bestätigung der eigenen Erkenntnis sucht?
Ja, irgendwann kennt man die einschlägigen Verse. Aber wer meint, dann "alles" zu wissen, der hat wohl noch nicht erlebt, dass man mit fortschreitender "Bildung" immer wieder neue Facetten in den Worten entdecken kann, oder Zusammenhänge erkennt, die man bis dahin noch nicht gesehen hatte. Das Verständnis vertieft sich.
Gegen das "ich weiß schon alles" kann man etwas tun: die Übersetzung wechseln und eine andere nehmen, deren Wortlaut einem noch nicht so vertraut ist.
Wer mit "Bibel pur" nichts oder noch nichts anfangen kann, der kann sich zunächst mit "täglichen Andachten" behelfen. Davon gibt es jede Menge... auch im Internet, Google ist sicher gerne dabei behilflich, die entsprechenden Seiten zu finden.
Da sind meist Verse angegeben, sogar zitiert, und dann gibt es einige Worte dazu, die dem Leser helfen, den Sinn der Verse besser zu verstehen.
Das ist besser als gar nichts, oder nur mit größter Überwindung... weil man meint, eine "Pflicht" erfüllen zu müssen.
Der Geist Gottes zeigt ja nicht nur mir etwas, sondern auch anderen Geschwistern, und daran kann und darf ich mich auch erbauen.
LG
Was nützt es, in der Bibel zu lesen, wenn man nicht offen ist für das, was Gott einem zeigen will, sondern letztlich nur die Bestätigung der eigenen Erkenntnis sucht?
Ja, irgendwann kennt man die einschlägigen Verse. Aber wer meint, dann "alles" zu wissen, der hat wohl noch nicht erlebt, dass man mit fortschreitender "Bildung" immer wieder neue Facetten in den Worten entdecken kann, oder Zusammenhänge erkennt, die man bis dahin noch nicht gesehen hatte. Das Verständnis vertieft sich.
Gegen das "ich weiß schon alles" kann man etwas tun: die Übersetzung wechseln und eine andere nehmen, deren Wortlaut einem noch nicht so vertraut ist.
Wer mit "Bibel pur" nichts oder noch nichts anfangen kann, der kann sich zunächst mit "täglichen Andachten" behelfen. Davon gibt es jede Menge... auch im Internet, Google ist sicher gerne dabei behilflich, die entsprechenden Seiten zu finden.
Da sind meist Verse angegeben, sogar zitiert, und dann gibt es einige Worte dazu, die dem Leser helfen, den Sinn der Verse besser zu verstehen.
Das ist besser als gar nichts, oder nur mit größter Überwindung... weil man meint, eine "Pflicht" erfüllen zu müssen.
Der Geist Gottes zeigt ja nicht nur mir etwas, sondern auch anderen Geschwistern, und daran kann und darf ich mich auch erbauen.
LG
Zuletzt geändert von Magdalena61 am 11. August 2012 16:59, insgesamt 1-mal geändert.
God bless you all for what you all have done for me.
-

Magdalena61 - Beiträge: 8026
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Re: Tägliches Bibellesen kein Missionsauftrag Jesu
Martinus hat geschrieben:Dann bist Du auch noch nicht gerettet.
DAs war eine Seins-Aussage und keine Zeit-Aussage.
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