Pflanzenfreak hat geschrieben:
Wir müssen die Ehe in allererster Linie erhalten wollen. Und zwar Beide!
Anfechtungen, Probleme, Schwierigkeiten und all sowas gibt es im Laufe der Zeit genug, um eine Ehe zu zerstören. Wenn wir dabei aber nicht gegeneinander, sondern miteinander "arbeiten", ein Team sind, kommen wir uns näher oder bleiben uns nahe.
Ich denke es gibt eine sehr sehr gut Anleitung, wie sich das, was Pflanzenfreak und auch Christine geschrieben haben, umsetzen lässt:
Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Diese Verse kann man in der Ich-Form" auch lesen:
Ich bin langmütig und gütig, ich prahle nicht . . . .
Nicht um die Schrift zu verändern (nein Seelenheil, überhaupt nicht

) sondern um diese wunderbare Definition zu seinem eigenen Bekenntnis zu machen.